Austellung „something that flees the hands"
Die Ausstellung „something that flees the hands" im Museum Kurhaus Kleve präsentiert Werke sieben international agierender Künstler:innen. Diese treten in einen Dialog mit Elementen der aktuellen Sammlungspräsentation des Museums, darunter eine Arbeit von Mona Hatoum. Der Titel der Ausstellung verweist auf das Entgleiten im Moment des Übergangs, bevor eine vollständige Erfassung möglich wird. Er thematisiert das Zusammentreffen von etablierten Ordnungen mit dem Unstabilisierbaren. Die gezeigten Arbeiten operieren in diesem Spannungsfeld zwischen dem institutionellen Anspruch an Deutlichkeit und den Strategien von Opazität sowie Verweigerung. Die beteiligten Kunstschaffenden hinterfragen in ihren Exponaten Wertesysteme, Autoritäten und administrative Strukturen, die den musealen Raum prägen. Beispielsweise analysieren Tobias Hohn und Stanton Taylor die Funktion musealer Displays, während Xheneta Imeri in den Ausstellungstext interveniert, um die kuratorische Stimme zu verschieben. Das Museum Kurhaus Kleve, bekannt für seine Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, bietet hier einen Kontext für eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Kunstentwicklung.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Anreise und Parken
Das Museum Kurhaus Kleve ist rollstuhlgerecht. Der Zugang für Rollstuhlfahrer*innen erfolgt auf der rechten Gebäudeseite.
Autor:in
Wirtschaft, Tourismus und Marketing Stadt Kleve GmbH
Organisation
Wirtschaft, Tourismus und Marketing Stadt Kleve GmbH
Lizenz (Stammdaten)
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