Bayerische Viechereien aus Hubers Bairischer Wortkunde mit Gerald Huber und Maria Reiter
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Gerald Huber ist 1962 in Landshut geboren, wo er mit elf Jahren bereits seine erste Zeitung herausbrachte – komplett mit selbstgeschriebenem Fortsetzungsroman. Nach dem Humanistischem Gymnasium in Landshut, dem Studium der Geschichte und Sprachwissenschaften in Regensburg und München kam er zum Bayerischen Rundfunk, wo er bis Ende 2025 die Sendereihe „Zeit für Bayern“ auf Bayern 2 betreut hat.
Huber ist mit seinen Sendungen und Podcasts im Radio, Fernsehen und Internet einem breiten Publikum bekannt. Er hat zahlreiche Bücher vor allem zur bayerischen Geschichte und Kultur veröffentlicht – zuletzt „12000 Jahre Weihnachten. Ursprünge eines Fests“. Große Erfolge von Berlin bis Berchtesgaden feiert er mit seinen Vorträgen und musikalischen Lesungen, in denen er sich mit der Herkunft bairischer und deutscher Wörter genauso beschäftigt, wie mit der erstaunlichen Geschichte des Weihnachtsfests oder der verblüffenden religiösen Dimension des Biers. Huber ist Mitglied der süddeutschen Literatenvereinigung „Münchner Turmschreiber“ und wurde unter anderem mit der „Tassilomedaille“ und dem „Johann-Andreas-Schmeller-Preis“ ausgezeichnet.
Augsburger Allgemeine:
In einer lachmuskelstrapazierenden Lesung in Augsburg darf der Blick über den Zoozaun hinausgehen … Dass Musikerin Maria Reiter zu derlei Worterklärungen die passenden Töne einfielen, und dass Gerald Huber auch singend Dialektfärbungen beherrscht, war ein weiteres köstliches Vergnügen.




