Guinea-Bissau, Senegal, Frankreich 2026 | 185 min | OmU | Regie und Buch: Alain Gomis | Kamera: Céline Bozon | Schnitt: Fabrice Rouaud | Musik: Gaspard Gomis | Mit: Katy Correa, D’Johé Kouadio, Samir Guesmi, Mike Etinne, Nicholas Gomis, u.a. Eine Hochzeit in Frankreich und eine Gedenkfeier in Guinea-Bissau: Auf zwei Festen verweben sich die Lebensfäden zwischen den Generationen einer Familie, die in beiden Welten zu Hause ist und zwischen ihnen hin- und herreist. (Berlinale) In freier Form und dennoch formaler Strenge dreht Dao Kreise um Menschen. Ohne große Zuspitzungen beobachtet der hybridische Drama- und Dokumentarfilm Lebensfreude. Im Fokus des Films: Béa, ihre Tochter Nour und die Wiedervereinigung mit ihrer Familie. „Mit seiner 185-minütigen Laufzeit und seinem gemächlichen Erzähltempo ist Dao sicherlich eine filmische Herausforderung. Doch das Hin und Her zwischen den verschiedenen Erzähl- bzw. Filmebenen, kombiniert mit den ekstatischen Feierszenen, kreiert einen Rhythmus, der sich in ein packendes Filmerlebnis übersetzt.“ (critic.de) Wettbewerb Belinale 2026 Wettbewerb Sydney Film Festival 2026



