Künstlerinnen zwischen Moderne und Gegenwart
Die Ausstellung lädt dazu ein, die Pluralität weiblicher Positionen in der Kunst der Moderne und Gegenwart zu entdecken. Die Ausstellung vereint fünfzehn Künstlerinnen unterschiedlichster Nationalitäten, die zwischen 1881 und 1972 geboren wurden und aktiv an den künstlerischen Debatten der Moderne und Gegenwart teilnahmen. Unterschiedliche Stile wie Kubismus, Futurismus und verschiedene Formen der Abstraktion und der Gegenständlichkeit stehen in der Ausstellung nebeneinander. Vielfältige Techniken – wie etwa Malerei, Druckgrafik, Fotografie und Collage – zeigen die Bandbreite der Bildsprachen auf. Neben Vertreterinnen der Klassischen Moderne wie Natalja S. Gontscharowa, Maria A. Lagorio und Jeanne Kosnick-Kloss sind Werke aus der zweiten Hälfte 20. Jahrhunderts von Sigrid Kopfermann, Dagmar Ranft-Schinke, Cornelia Schleime, Nuria Quevedo, Christiane Wachter, Hede Bühl, Sabine Tschierschky, Margareta Hesse und Leiko Ikemura sowie zeitgenössische Bildwelten von Petra Winterkamp, Tine Benz und Inna Artemova aus der Sammlung Stiftung WRT Dr. Weckerle zu sehen. Anmeldung: Geöffnet jeden Donnerstag - Sonntag, jeweils 15:00 - 18:00 Uhr
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