Natur – was nun?
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Wie oft erleben wir das? Ein bestimmtes Ereignis, eine bestimmte Gefahr zieht am Horizont auf, und die Menschen gehen davon aus, dass schon irgendjemand etwas unternehmen wird. Sie gehen zur Tagesordnung über und warten. Während in Wirklichkeit nichts geschieht, obwohl die Zeit mehr als drängt. Doch Passivität hat bisher nur wenig geholfen, besser gesagt: gar nicht. Und so werden wir täglich weiter damit konfrontiert. Genau so verhält es sich aber mit dem Klimawandel, mit den aussterbenden Tierarten, mit den sich verändernden Habitaten.
In diesem Kontext kuratiert Antje Ladiges-Specht die Herbstausstellung. Norddeutsche Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Auseinandersetzung mit dieser komplexen Materie und stellen sie zur Diskussion.
Zu den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern:
In ihren großformatigen Tierporträts arbeitet Florentine Kunze-Wolff aus Kollow fotorealistisch und mit gestochen scharfem Blick für Anatomie und Fellstruktur. Eine künstlerische Antwort auf die Frage, wie wir dem Tier heute begegnen.
www.wolffsart.net
U.a. mit großen realistischen und abstrakten Blumen-Installationen will Meinhard Füllner aus Pogeez einen Anreiz zur Diskussion über Natur-Kunst und menschengemachte Kunst geben.
www.skulpturei.de
Hilli Mann aus Groß Boden befasst sich mit Papierreliefarbeiten und verwendet dafür das japanische Washi-Papier. Die Farben mischt sie selbst an. Ihre Themen fokussieren sich immer mehr auf Umwelt und Natur.
www.hilli-mann-kunst.de
Olga B. Runschke (Hamburg/Sirksfelde) konzentriert sich auf Zeichnungen in verschiedenen Techniken, auf transparenten Papieren, oft auf langen Bahnen oder auf kleineren Flächen. Die Motive sind Pflanzenteile, Bruchstücke, Strukturen, dazu auch kleine Lebewesen.
www.olga-b-runschke.de
Mit ihren Bildern möchte die Nachwuchskünstlerin Yanxi Ding aus Geesthacht die Krise illustrieren, die beim Betrachten dieser vermeintlich schönen Natur allzu leicht vergessen wird.
Lange vor der Umweltbewegung der 1980er Jahre hat A. Paul Weber (1893-1980) in seinem zeichnerischen und lithografischen Werk oft satirisch vor der Vernichtung der Umwelt gewarnt.
www.apaulwebermuseum.de
Die Ausstellung ist bis zum 25. Oktober geöffnet.
Öffnungszeiten: samstags + sonntags 13.00 – 17.00 Uhr und während der Kulturnacht am 2. Oktober (18.00 – 23.00 Uhr).
http://www.stiftung-herzogtum.de
In diesem Kontext kuratiert Antje Ladiges-Specht die Herbstausstellung. Norddeutsche Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Auseinandersetzung mit dieser komplexen Materie und stellen sie zur Diskussion.
Zu den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern:
In ihren großformatigen Tierporträts arbeitet Florentine Kunze-Wolff aus Kollow fotorealistisch und mit gestochen scharfem Blick für Anatomie und Fellstruktur. Eine künstlerische Antwort auf die Frage, wie wir dem Tier heute begegnen.
www.wolffsart.net
U.a. mit großen realistischen und abstrakten Blumen-Installationen will Meinhard Füllner aus Pogeez einen Anreiz zur Diskussion über Natur-Kunst und menschengemachte Kunst geben.
www.skulpturei.de
Hilli Mann aus Groß Boden befasst sich mit Papierreliefarbeiten und verwendet dafür das japanische Washi-Papier. Die Farben mischt sie selbst an. Ihre Themen fokussieren sich immer mehr auf Umwelt und Natur.
www.hilli-mann-kunst.de
Olga B. Runschke (Hamburg/Sirksfelde) konzentriert sich auf Zeichnungen in verschiedenen Techniken, auf transparenten Papieren, oft auf langen Bahnen oder auf kleineren Flächen. Die Motive sind Pflanzenteile, Bruchstücke, Strukturen, dazu auch kleine Lebewesen.
www.olga-b-runschke.de
Mit ihren Bildern möchte die Nachwuchskünstlerin Yanxi Ding aus Geesthacht die Krise illustrieren, die beim Betrachten dieser vermeintlich schönen Natur allzu leicht vergessen wird.
Lange vor der Umweltbewegung der 1980er Jahre hat A. Paul Weber (1893-1980) in seinem zeichnerischen und lithografischen Werk oft satirisch vor der Vernichtung der Umwelt gewarnt.
www.apaulwebermuseum.de
Die Ausstellung ist bis zum 25. Oktober geöffnet.
Öffnungszeiten: samstags + sonntags 13.00 – 17.00 Uhr und während der Kulturnacht am 2. Oktober (18.00 – 23.00 Uhr).
http://www.stiftung-herzogtum.de
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Barrierefrei
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Autor:in
Organisation
Lizenz (Stammdaten)
Stiftung Herzogtum Lauenburg







