Schreibwerkstatt: Aus dem Urlaubstagebuch
Ich schreibe, um zu verstehen, was ich denke. Das beginnt mit kleinen Beobachtungen, einem drolligen Einfall vielleicht oder einem schönen Eindruck, der gegen die Flüchtigkeit gesichert werden will. Literarische Formen gibt es dafür viele: kurze Tagebuchnotizen, einfach nur ein Satz, eine Notiz als Gedächtnisstütze oder ein Gedicht. Wer die Ferienzeit nutzen möchte, sich einmal in den Kurzformen vom Aphorismus bis zur Roman-Skizze zu versuchen, in der Schreibwerkstatt möglicherweise Gleichgesinnte finden. Block und Stift genügen, aber natürlich gehen auch Laptops oder Tablets und bei besonders geübten reicht sogar ein sehr gutes Gedächtnis. mit: Gästepfarrer Ulrich Braun
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