Tenebrae: Celestial Gift
19 Uhr: Einführungsvortrag von Wilhelm Stehling zum Thema Elisabethkirche und Musik
20 Uhr: Tenebrae Choir unter der Leitung von Nigel Short: „Celestial Gift“
Orlando di Lasso (1532–1594): Musica Dei donum
Plainchant: Pange lingua
Philip Moore (* 1943): Morning Prayer
Caroline Shaw (* 1982): and the swallow
Owain Park (* 1993): Beati quorum via
Joanna Marsh (* 1970): Evening Prayer
Orlando Gibbons (1583–1625; arr. Christian Forshaw): Drop, drop slow tears
Gregorio Allegri (1582–1652): Miserere, mei Deus
John Tavener (1944–2013): Funeral Ikos
Anton Bruckner (1824–1896): Virga Jesse floruit, Locus iste und Christus factus est
Sergei Rachmaninow (1873–1943): Cheruwimskaja pesn
Pawel Tschesnokow (1877–1944): Swete tichi
James MacMillan (* 1959): Miserere
Gustav Holst (1874–1934): Nunc dimittis
Der Tenebrae Choir gilt als eines der edelsten Vokalensembles Großbritanniens und fasziniert mit seinem klaren, wandlungsfähigen Klang, technischer Brillanz und tiefem Ausdruck. 2001 von Nigel Short – ehemaligem Countertenor bei The Tallis Scholars und The King’s Singers – gegründet, vereint das Ensemble die Wärme englischer Chormusik mit inspirierender Modernität. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance bis zu zeitgenössischen Werken und besticht durch kunstvoll gestaltete Programme in stimmungsvollen Aufführungen. Mit internationalen Konzerttourneen, Rundfunkaufnahmen und vielfach ausgezeichneten Einspielungen setzt Tenebrae Maßstäbe.
Weiteres: https://marburger-schlosskonzerte.de/konzerte/2026-06-24
Terminübersicht
Unsere Empfehlung
In der Nähe








