Alter Friedhof mit Kaskaden
Der Alte Friedhof, angelegt 1881/1882 und zwischen 1923 und 1925 nach Süden erweitert, ist ein wahres Kleinod mit parkähnlicher Atmosphäre und erstreckt sich von der Bergstraße bis zur Frankfurter Straße. Er dient als letzte Ruhestätte vieler prominenter Wetzlarer Bürger, darunter Ernst Leitz, Moritz Hensoldt und Heinrich Gloel.
Ein besonderes Highlight des Friedhofs ist die sechsstufige Wasserkaskade vor der expressionistischen Kapelle von 1928. Diese Kaskade war seit den 1960er Jahren außer Betrieb und wurde erst 2019 nach umfangreicher Sanierung wieder in Betrieb genommen. Heute fließt wieder Wasser über die Kaskade und trägt damit zur besonderen Atmosphäre des Friedhofs bei. Ein vergleichbares Bauwerk existiert in Deutschland nur noch auf dem Ostfriedhof in München.
Der Alte Friedhof ist täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet und lädt mit seinen urigen Bäumen, Alleen aus Eichen und Birken und Efeu umrankten altehrwürdigen Mauern zum Entdecken und Verweilen ein.
Ein besonderes Highlight des Friedhofs ist die sechsstufige Wasserkaskade vor der expressionistischen Kapelle von 1928. Diese Kaskade war seit den 1960er Jahren außer Betrieb und wurde erst 2019 nach umfangreicher Sanierung wieder in Betrieb genommen. Heute fließt wieder Wasser über die Kaskade und trägt damit zur besonderen Atmosphäre des Friedhofs bei. Ein vergleichbares Bauwerk existiert in Deutschland nur noch auf dem Ostfriedhof in München.
Der Alte Friedhof ist täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet und lädt mit seinen urigen Bäumen, Alleen aus Eichen und Birken und Efeu umrankten altehrwürdigen Mauern zum Entdecken und Verweilen ein.
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