---
title: "Marktbrunnen (8)"
url: "https://web.destination.one/ch/poi/marktbrunnen-8"
description: "Der im Rahmen der Neugestaltung des Marktplatzes (1983/84) eingeweihte Brunnen des Bildhauers Jan Bormann aus Castrop-Rauxel, vereint in sich viele stadtgeschichtliche Details. Da liegt einmal die Flußgottheit Guntia, die Namenspatronin der Stadt, in dem achteckigen Wasserbecken. Am Rande des Beckens sind eine römische Münze, ein Medaillon mit verschiedenen Türmen der Stadt und ein Maria-Theresien-Taler zu sehen. Den Tetrakaidekaeder (Vierzehnflächner) zieren das Wappen der Stadt Sternberg (erinnert an die Heimatvertriebenen aus Sternberg/Mähren, für die Günzburg im Jahr 1955 die Patenschaft übernommen hat), das Wappen der Stadt Günzburg, der österreichische Doppeladler und das Große Bayerische Staatswappen. Der Kranz darunter zeigt die drei gekrönten Schwanenhälse aus dem Wappen des Landvogts Baron Christoph von Ramschwag (auch in der Wetterfahne auf dem Unteren Tor). Aus diesen edlen Tieren machte der Volksmund Gänse, und fertig war der Schimpfname für alle Günzburger - die „Gäiskräga“."
language: "de"
type: "Place"
image: "https://data.bayerncloud.digital/asset/4ba5e222-1fe1-4665-9b71-b381a054f277/b1nXkG_0DkEk0YncPLwLSoDisl2I9VaNQtoFPLu40VM/1739447331/default/marktbrunnen_guenzburg.jpg"
breadcrumb: "Root > Startsiite > Special > Destination.Data Details > Poi"
---

Teilen

Marktbrunnen (8)
================

- Denkmäler

Der Guntiabrunnen zeigt Details aus der Stadtgeschichte.

 Der im Rahmen der Neugestaltung des Marktplatzes (1983/84) eingeweihte Brunnen des Bildhauers Jan Bormann aus Castrop-Rauxel, vereint in sich viele stadtgeschichtliche Details. Da liegt einmal die Flußgottheit Guntia, die Namenspatronin der Stadt, in dem achteckigen Wasserbecken. Am Rande des Beckens sind eine römische Münze, ein Medaillon mit verschiedenen Türmen der Stadt und ein Maria-Theresien-Taler zu sehen. Den Tetrakaidekaeder (Vierzehnflächner) zieren das Wappen der Stadt Sternberg (erinnert an die Heimatvertriebenen aus Sternberg/Mähren, für die Günzburg im Jahr 1955 die Patenschaft übernommen hat), das Wappen der Stadt Günzburg, der österreichische Doppeladler und das Große Bayerische Staatswappen. Der Kranz darunter zeigt die drei gekrönten Schwanenhälse aus dem Wappen des Landvogts Baron Christoph von Ramschwag (auch in der Wetterfahne auf dem Unteren Tor). Aus diesen edlen Tieren machte der Volksmund Gänse, und fertig war der Schimpfname für alle Günzburger - die „Gäiskräga“. 

Weiterlesen

#### Interessiert? Dann einfach unverbindlich anfragen!

Absenden

Gut zu wissen
-------------

Öffnungszeiten

Weiterlesen

Allgemeine Informationen

- Bushaltestelle vorhanden
- Parkplätze vorhanden

Eignung

- für Gruppen
- für Schulklassen
- für Kinder (jedes Alter)
- für Individualgäste
- für Familien
- Kinderwagentauglich
- für jedes Wetter

Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

Lizenz (Stammdaten)

In der Nähe
-----------

Auf der Karte anschauen

- UnterkünfteCC0
    
    
    
    
    
    
    - Gasthof
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    CC-BY-SAEngelmayer | 
    
    
    
    
    
    
    - Wohnmobilstellplatz
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    CC-BY-SA 4.0 Engelmayer | 
    
    
    
    
    
    
    - Wohnmobilstellplatz
- SehenswertesCC-BY-SA 4.0 Philipp Röger, für die Stadt Günzburg | 
    
    
    
    
    
    
    - Denkmäler
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    CC-BY-SA 4.0 Anja Hauke, Stadt Günzburg | 
    
    
    
    
    
    
    - Denkmäler
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    CC-BY-SA 4.0 Philipp Röger, für die Stadt Günzburg | 
    
    
    
    
    
    
    - Denkmäler

Kontaktangabe

**Marktbrunnen (8)**

Marktplatz 24

89312 Günzburg