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title: "Ringwallanlage Barsberg"
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description: "Die im Tertiär entstande Vulkankuppe des Barsberges war als höchste Erhebung (600 m) im näheren Umkreis und besonders geeignet für die Errichtung einer Ringwallanlage. Ihre Erbauer haben den Standort bewusst gewählt und orientierten sich bei der Befestigung an den natürlichen Gegebenheiten. So verstärkten sie den Basaltwall an Schwachstellen und regulierten den Zugang über einen schmalen Aufstieg von Westen. An der Südspitze stand vermutlich ein Wachturm, denn hier liegen die Vulkansteine noch etwa 4 m hoch. Die Anlage des Zugangstors hat sich im Prinzip bis zum Mittelalter erhalten. Hinter der Ringmauer, die mit Ausnahme eines Teils an der Nordseite der Anlage vollständig erhalten ist, war ein etwa 2 m tiefer Graben, der an der Nordostseite noch gut zu erkennen ist. Das Mauerwerk wurde ohne Mörtel errichtet. Da erst seit etwa 300 v. Chr. Mörtel genutzt wurde, bedeutete dies Tatsache, dass die Ringwallanlage mindestens 2.200 Jahre alt ist."
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Ringwallanlage Barsberg
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 Die im Tertiär entstande Vulkankuppe des Barsberges war als höchste Erhebung (600 m) im näheren Umkreis und besonders geeignet für die Errichtung einer Ringwallanlage. Ihre Erbauer haben den Standort bewusst gewählt und orientierten sich bei der Befestigung an den natürlichen Gegebenheiten. So verstärkten sie den Basaltwall an Schwachstellen und regulierten den Zugang über einen schmalen Aufstieg von Westen. An der Südspitze stand vermutlich ein Wachturm, denn hier liegen die Vulkansteine noch etwa 4 m hoch. Die Anlage des Zugangstors hat sich im Prinzip bis zum Mittelalter erhalten. Hinter der Ringmauer, die mit Ausnahme eines Teils an der Nordseite der Anlage vollständig erhalten ist, war ein etwa 2 m tiefer Graben, der an der Nordostseite noch gut zu erkennen ist. Das Mauerwerk wurde ohne Mörtel errichtet. Da erst seit etwa 300 v. Chr. Mörtel genutzt wurde, bedeutete dies Tatsache, dass die Ringwallanlage mindestens 2.200 Jahre alt ist. 

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**Ringwallanlage Barsberg**

Dauner Straße 22

53539 Kelberg