Theutbirg-Basilika
Die Theutbirg-Basilika ist eine historische Kirchenruine südlich des Wetzlarer Stadtteils Nauborn. Erstmals im Jahr 778 urkundlich erwähnt, wurde die Kirche von einer Frau namens Theutbirg dem Kloster Lorsch geschenkt.
Archäologische Funde, darunter Gefäßscherben aus der Zeit zwischen 700 und 780, deuten darauf hin, dass die Kirche bereits vor diesem Datum errichtet wurde. Die Ruine, von der heute nur noch die Grundmauern erhalten sind, liegt in einem Waldstück im Siebenmühlental nahe der Dickesmühle und ist als hessisches Kulturdenkmal geschützt.
Entdeckt wurden die Überreste erst 1927 durch Karl Schieferstein. Die Kirche bestand vermutlich bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und wurde aufgegeben, als sich der Siedlungsschwerpunkt von Nauborn weiter nach Norden verlagerte.
Heute sind die restaurierten Grundmauern ein Zeugnis frühmittelalterlicher Sakralarchitektur in der Region.
Archäologische Funde, darunter Gefäßscherben aus der Zeit zwischen 700 und 780, deuten darauf hin, dass die Kirche bereits vor diesem Datum errichtet wurde. Die Ruine, von der heute nur noch die Grundmauern erhalten sind, liegt in einem Waldstück im Siebenmühlental nahe der Dickesmühle und ist als hessisches Kulturdenkmal geschützt.
Entdeckt wurden die Überreste erst 1927 durch Karl Schieferstein. Die Kirche bestand vermutlich bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und wurde aufgegeben, als sich der Siedlungsschwerpunkt von Nauborn weiter nach Norden verlagerte.
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