• 8,35 km lang
  • Rundweg
  • Schwierigkeit: mittel
  • Kondition: mittel
  • Tolles Panorama
  • Wandern
  • 2:38 h
  • 8,35 km
  • 281 m
  • 279 m
  • 307 m
  • 551 m
  • 244 m
  • Start: St. Markus Kirche in Marsberg-Beringhausen
  • Ziel: St. Markus Kirche in Marsberg-Beringhausen
Der Themenwanderweg „Beringhauser Aussichten“ verläuft als beschilderter Rundweg bei Marsberg-Beringhausen und eröffnet Ausblicke auf den Diemelsee, das Waldecker Upland und das Sauerland.
Der Themenwanderweg "Beringhauser Aussichten" offenbart weitreichende Panoramen über das Hoppecketal, die Stiftskirche Obermarsberg, die Madfelder und Rösenbecker Höhe sowie den Diemelsee und das Waldecker Upland. Speziell angelegte Aussichtskanzeln, Panoramatafeln, Waldsofas und Panoramafenster bieten Gelegenheiten zur Muße und Kontemplation. Die Route führt entlang des jüdischen Friedhofs Padberg / Beringhausen, dessen historische Präsenz den Betrachtenden einen Einblick in vergangene Zeiten ermöglicht. Eine Wanderschutzhütte mit Tretbecken dient der körperlichen Erfrischung.

Wegebeläge

Asphalt (8%)
Schotter (63%)
Weg (29%)

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Wegbeschreibung

Start des Themenwanderweges ist der Dorfplatz an der St. Markus Kirche in Beringhausen. Nach einer Begrüßung durch den Alltagsmenschen "Berta von Beringhausen" startet der Rundweg in Richtung Padberg und zweigt ab ins Leiental. An verschiedenen Punkten kann der Wanderer das Hoppecktal und umliegende Berge aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Über die Josefsstadt führt der Weg dann zurück zum Dorfplatz.

Toureigenschaften

  • Beschilderung

  • Rundweg

Anreise und Parken

Parken

An der St. Markus Kirche in Marsberg-Beringhausen stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Ortsteil Beringhausen verfügt über eine Bedarfszughaltestelle und ist mit dem Bus erreichbar.

Weitere Infos / Links

Infos rund um Marsberg gibt es unter https://www.tourismus-marsberg.de/.

Autor:in

Andrea Kümmel

Organisation

Sauerland-Tourismus e.V.

Lizenz (Stammdaten)

Andrea Kümmel
Lizenz: kein Copyright erforderlich (Public domain) (no Copyright)

Sicherheitshinweise

Meist verlaufen Wanderwege abseits von Ortschaften und Siedlungen und jeder Wanderer hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was wohl wäre, wenn es jetzt zu einem Notfall kommt. Wie kann ich hier gefunden werden? Wo bin ich überhaupt? Kann mich der Rettungsdienst erreichen?

 Die App „Hilfe im Wald“ stellt derzeit über mehr als 59.000 Rettungspunkte in fast allen Bundesländern Deutschlands in einer Karte dar und zeigt Benutzern die Entfernung zu den umgebenden Rettungspunkten an. Der Datenbestand wird laufend erweitert. Der Feuerwehr, der Polizei und den Sanitätern sind die einzelnen Rettungspunkte und die Anfahrtswege bekannt, z.T. wird auch dort die App Hilfe im Wald verwendet, um zu rettende Personen zu finden. Wird beim Absetzen des Notrufs also die Kennung des nächsten Rettungspunkts genannt, kann schnell geholfen werden.