Harzer-Hexen-Stieg - 4. Etappe Nordvariante - von Drei Annen Hohne über Rübeland nach Altenbrak

28,52 km lang
Schwierigkeit: schwer
Kondition: sehr schwer
Wandern
Radfahren
  • 7:30 h
  • 28,52 km
  • 233 m
  • 504 m
  • 300 m
  • 542 m
  • 242 m
  • Start: Drei Annen Hohne
  • Ziel: Altenbrak
Diese Etappe führt uns über Königshütte hinauf nach Rübeland mit den berühmten Tropfsteinhöhlen und dem noch aktiven Tagebau. Von hier folgen wir dem Weg durch Auenwälder und die Wendefurther Talsperre, vorbei an der imposanten Rappbode-Staumauer, der größten Trinkwasser-Talsperre Deutschlands, bis nach Altenbrak.

Höhepunkt dieser Etappe ist zum einen der Höhlenort Rübeland mit den berühmten Tropsteinhöhlen, der Herrmanns- und der Baumannshöhle. Für mindestens eine der beiden weltberühmten Tropfsteinhöhlen sollte man sich die Zeit nehmen. Wenn man hier übernachtet, liegt der Besuch der Höhlenfestspiele auf der Hand. Zum anderen erlebt man die Rappbode-Talsperre, mit der 106 Meter hohen Schwergewichtsstaumauer. Dagegen ist die Staumauer der Wendefurther Sperre, bei der sich ein Informationszentrum befindet, geradezu zierlich.

Der Waldzustand im Bereich Schieferberg Neuwerk ist weiterhin dramatisch und wird sich laut Landesforstbetrieb auf absehbare Zeit auch nicht ändern, sodass der Weg hinter Neuwerk über den Nickelsberg umgelegt wird. Sobald es der Zustand wieder zulässt, soll die Wegeführung wieder auf den originalen Wegverlauf des Harzer-Hexen-Stiegs zurückverlegt werden. 

Gut zu wissen

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Toureigenschaften

  • Einkehrmöglichkeit

  • Kulturell interessant

Autor:in

Harzer Tourismusverband

Organisation

Harz: Magische Gebirgswelt

Lizenz (Stammdaten)

Lizenz: Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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