Limesspur Castellum Dörsterberg
- 2:00 h
- 7,10 km
- 135 m
- 140 m
- 410 m
- 475 m
- 65 m
- Start: An der Limeshalle, 65321 Heidenrod-Huppert
- Ziel: An der Limeshalle, 65321 Heidenrod-Huppert
Auf dem Dörsterberg wacht seit Jahrhunderten ein stummer Zeuge der römischen Geschichte, das Kleinkastell „Dörsterberg“. Von hier aus patrouillierten die Soldaten entlang des Limes, hielten Ausschau nach Feinden und sicherten das Römische Reich.
Das Leben im Kastell war hart und entbehrungsreich. Die Soldaten mussten in einfachen Unterkünften leben und unter ständiger Gefahr durch feindliche Angriffe.
Der Wanderweg führt großenteils über freies Feld mit schönen Aussichten über die hügelige Taunuslandschaft bis zum Großen Feldberg, wie sie sicherlich auch die Römer hatten. Kurz nach der Ortslage erreicht man das Naturdenkmal „Wacholderhain“ ein kleiner Rest der einstigen Heidelandschaft wie es sie rund um Kemel und Huppert gab, bevor sie zu Ackerland oder aufgeforstet wurde.
Eine weitere Besonderheit ist einer der seltenen, sog. „Limesknicks“. Hier an der Wolfslück, wo einst der Limesturn 2/45 stand, ändert der Limes seine Richtung fast im senkrechten Winkel nach Süden.
Nicht weit davon entfernt liegt tief verborgen im Wald ein großes Hügelgrab aus der Keltenzeit. Ebenso im Wald verborgen liegt hinter einem mächtigen Palisadenzaun das Kleinkastell Dörsterberg auf dem rund 450 m hohen Dörsterberg.
Nach einem steilen Abstieg ins Dörsbachtal erreicht man kurz danach wieder den Ausgangspunkt in Huppert.
Das Leben im Kastell war hart und entbehrungsreich. Die Soldaten mussten in einfachen Unterkünften leben und unter ständiger Gefahr durch feindliche Angriffe.
Der Wanderweg führt großenteils über freies Feld mit schönen Aussichten über die hügelige Taunuslandschaft bis zum Großen Feldberg, wie sie sicherlich auch die Römer hatten. Kurz nach der Ortslage erreicht man das Naturdenkmal „Wacholderhain“ ein kleiner Rest der einstigen Heidelandschaft wie es sie rund um Kemel und Huppert gab, bevor sie zu Ackerland oder aufgeforstet wurde.
Eine weitere Besonderheit ist einer der seltenen, sog. „Limesknicks“. Hier an der Wolfslück, wo einst der Limesturn 2/45 stand, ändert der Limes seine Richtung fast im senkrechten Winkel nach Süden.
Nicht weit davon entfernt liegt tief verborgen im Wald ein großes Hügelgrab aus der Keltenzeit. Ebenso im Wald verborgen liegt hinter einem mächtigen Palisadenzaun das Kleinkastell Dörsterberg auf dem rund 450 m hohen Dörsterberg.
Nach einem steilen Abstieg ins Dörsbachtal erreicht man kurz danach wieder den Ausgangspunkt in Huppert.
Gut zu wissen
Wegebeläge
Unbekannt
Schotter
Weg
Pfad
Unbefestigt
Beste Jahreszeit
geeignet
wetterabhängig
Toureigenschaften
Beschilderung
Familienfreundlich
Kulturell interessant
Natur Highlight
Rundweg
Tour mit Hund
Wintertauglich
Überwiegend sonnig
Ansprechpartner:in
Westtaunus Touristik
Herr Robert Carrera
Rathausstraße 9
65321 Heidenrod
Autor:in
Tourismuskoordinator Untertaunus
Herr Robert Carrera
Im Wiesgarten 11
56357 Auel
Organisation
Touristische Arbeitsgemeinschaft Westtaunus Touristik
Rathausstraße 9
65321 Heidenrod - Laufenselden
Lizenz (Stammdaten)
Robert Carrera Tourismuskoordinator Untertaunus
Social Media
In der Nähe






