General Marcau Denkmal bei Höchstenbach
Das General-Marcau-Denkmal bei Höchstenbach erinnert an den französischen Revolutionsgeneral François Séverin Marceau, der im September 1796 während der Koalitionskriege nahe des heutigen Standortes schwer verwundet wurde. Zwei Tage später erlag er in Altenkirchen seinen Verletzungen. Bereits im 19. Jahrhundert entstand an dieser Stelle ein Denkmal, das bis heute an die historischen Ereignisse jener Zeit erinnert. Die schlichte Steinsäule liegt etwas abseits am Rand des Höchstenbacher Waldes und fügt sich in die Westerwälder Landschaft ein. Gerade diese ruhige Lage macht den Ort für viele Besucher interessant. Das Denkmal ist ein kleiner geschichtlicher Halt für Wanderer, Radfahrer und kulturinteressierte Gäste. Informationstafeln vor Ort geben Einblicke in die Hintergründe und die bewegte Geschichte des Denkmals selbst. Besonders spannend ist dabei, dass das Denkmal im Laufe der Zeit mehrfach beschädigt und wieder aufgebaut wurde. Heute verbindet der Ort Natur, regionale Geschichte und europäische Erinnerungskultur auf einfache und bodenständige Weise. Wer im Hachenburger Westerwald unterwegs ist, entdeckt hier einen stillen Ort mit historischem Bezug und weitem Blick in die Vergangenheit.
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