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Hohenseelbachskopf
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Hohenseelbachskopf

Relikte des Basaltsteinbruchs

Basaltblöcke am Hohenseelbachskopf

Relikte Basaltsteinbruch

ehemaliger Basaltsteinbruch

Eingang zum ehemaligen Basaltsteinbruch

Unter Naturschutz stehende, ehemalige Basaltkuppe.

Der Hohenseelbachskopf liegt im Grenzgebiet der Gemeinden Daaden-Herdorf (Rheinland-Pfalz) im Südwesten und Neunkirchen (Nordrhein-Westfalen) und ist in der Umgebung auch als Köppel bekannt.

Der 517,5 m ü. NHN gelegene Hohenseelbachskopf trug einst eine der größten Basaltkuppen Deutschlands, die durch vulkanische Tätigkeiten entstanden war. Reste dieser Basaltsäulen umgeben noch heute einen tiefen ehemaligen Steinbruch, in dem die Basaltkuppe Anfang des 20. Jahrhundert fast restlos abgebaut wurde. Am nordöstlichen Boden ist ein hoher Block aus zahllosen Basaltsäulen stehen geblieben. Durch den Abbau wurden die Spuren einer keltischen Ringwallanlage sowie die letzten Reste der mittelalterlichen Burg der Ritter von Seelbach getilgt. Seit 1936 stehen die Rest der Kuppe unter Naturschutz

Etwa 220 m nördlich des Berggipfels steht die  auch Köppel genannt und 1 km nordwestlich liegt auf der Landesgrenze die .

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