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title: "Opferaltar"
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description: "Der sogenannte Opferaltar, auch Druidenstein, Heidenstein oder Bärenstein genannt, ist ein großer Sandsteinblock von ungewöhnlicher Form, die an einen Pilz erinnert. Er befindet sich im Bereich der Niederburg, dem Bergplateau&nbsp;oberhalb von Schloss Weilerbach. Der riesige Stein zeigt die typischen Verwitterungsformen des Luxemburger Sandsteins und liegt auf einem Sockel aus kleineren Felsblöcken. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass der Stein von Menschenhand bearbeitet wurde oder tatsächlich als Opferaltar diente. Allein seine Größe macht die Benutzung als Altar unwahrscheinlich, zudem wurden&nbsp;in seiner Umgebung keine Opfergaben gefunden.&nbsp;Vielleicht&nbsp;wurde dem&nbsp;markanten Stein&nbsp;in früheren Zeiten eine besondere Kraft zugeschrieben - niemand vermag das zu beweisen.&nbsp;Die Betonstütze zwischen Unterlage und Stein ist ein Zeugnis der wechselvollen Geschichte: Nach dem 2. Weltkrieg wurde der&nbsp;\"Opferaltar\" von seinem Sockel gerissen und&nbsp;später wieder auf seinen Platz zurückgehoben.Der \"Opferaltar\" liegt am Naturpark-Wanderweg Nr. 57 und ist auch&nbsp;über&nbsp;den Zickzack-Fußpfad vom Diana-Denkmal bei Weilerbach aus zu erreichen."
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Opferaltar
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- Naturdenkmal
- Sehenswertes
- Sonstiges

Der große verwitterte Sandsteinblock, der auch Bärenstein oder Druidenstein genannt wird, ist ein Naturdenkmal. Ob er in früheren Zeiten eine besondere Verehrung erfuhr, wissen wir nicht; als Altar dürfte er zu keiner Zeit gedient haben.

Der sogenannte **Opferaltar**, auch **Druidenstein**, **Heidenstein** oder **Bärenstein** genannt, ist ein großer Sandsteinblock von ungewöhnlicher Form, die an einen Pilz erinnert. Er befindet sich im Bereich der Niederburg, dem Bergplateau oberhalb von Schloss Weilerbach. Der riesige Stein zeigt die typischen Verwitterungsformen des Luxemburger Sandsteins und liegt auf einem Sockel aus kleineren Felsblöcken.

**Es gibt keinerlei Belege dafür, dass der Stein von Menschenhand bearbeitet wurde oder tatsächlich als Opferaltar diente.** Allein seine Größe macht die Benutzung als Altar unwahrscheinlich, zudem wurden in seiner Umgebung keine Opfergaben gefunden. Vielleicht wurde dem markanten Stein in früheren Zeiten eine besondere Kraft zugeschrieben - niemand vermag das zu beweisen.

Die Betonstütze zwischen Unterlage und Stein ist ein Zeugnis der wechselvollen Geschichte: Nach dem 2. Weltkrieg wurde der "Opferaltar" von seinem Sockel gerissen und später wieder auf seinen Platz zurückgehoben.

Der "Opferaltar" liegt am **Naturpark-Wanderweg Nr. 57** und ist auch über den Zickzack-Fußpfad vom Diana-Denkmal bei Weilerbach aus zu erreichen.

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**Opferaltar**

54669 Bollendorf