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title: "Erlebnisweg Totes Moor"
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description: "Der Erlebnisweg führt über 7 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Totes Moor. Los geht’s entweder am Parkplatz der Alten Moorhütte oder am Großenheidorner Turm. Insgesamt sieben Erlebnisstationen zeigen die typische Tier- und Pflanzenwelt oder die Nutzung der Moore und erklären, wie der Naturpark diese selten gewordene Landschaft schützt.Großenheidorner TurmVon Süden kommend führt der Lehrpfad zunächst entlang eines alten Torfkanals zum Großenheidorner Turm. Der Aussichtspunkt bietet nicht nur einen Panoramablick über das Ostufer des Steinhuder Meeres, Besucherinnen und Besucher erfahren nebenbei auch, wie der See langsam verlandet – und wie die Natur darauf reagiert.An den TorfstichenFür Jahrhunderte war Torf ein überlebenswichtiger Brennstoff für die einheimische Bevölkerung. Am Rande des Erlebniswegs liegt eine alte Abbaustätte, die die Natur inzwischen zurückerobert hat. Die Infotafel berichtet darüber, wie hart das Leben als Torfbauer wirklich war.SeerosenseeÜber einen Holzsteg geht es zum kleinen Seerosensee. Kaum zu glauben: Dort, wo heute himmelblaue Moorfrösche quaken, befand sich vor 60 Jahren noch ein Hügel aus Sand.&nbsp;Wer wissen will, wie aus dem Berg ein See geworden ist, der sollte sich die Station genauer anschauen.MoorstegDer Erlebnisweg biegt zu einem besonderen Überlebenskünstler ab: Weil der Sonnentau nicht genug Nährstoffe aus dem Boden bekommt, ergänzt die fleischfressende Pflanze ihren Speiseplan mit Insekten, die an den klebrigen Blättern hängen bleiben. Aber auch Torfmoos oder Waldkiefer fühlen sich rechts und links des Moorstegs pudelwohl – dabei sieht der Naturpark manche Arten hier gar nicht gerne. Warum? Das verraten die Infotafeln vor Ort!Auf der anderen Seite des Weges wartet der nächste Aussichtspunkt: Vom Turm am Moorsteg lässt sich beobachten, wie sich aus einem ehemaligen Torfabbau-Gebiet eine blühende Heidelandschaft entwickelt.An der MoorstraßeBei einem kurzen Zwischenstopp können Passantinnen und Passanten hier etwas über die Geschichte der Moore lernen – vom Naturparadies zum Torflieferanten und wieder zurück. Außerdem geht die Station der Frage nach, warum Moore so wichtig für den Klimaschutz sind.MoorhüttenstegMoor ist nicht gleich Moor – aber wie unterscheiden sich Niedermoor, Übergangsmoor und Hochmoor? Und welche Tiere und Pflanzen leben wo? Das erklären die Tafeln auf dem Moorhüttensteg! Auch abseits des Weges gibt’s viel zu sehen, schließlich schlängelt sich der Moorhüttensteg mitten durch die grüne Idylle am Nordufer des Steinhuder Meeres.Berge, Inseln und (Steinhuder) Meer – wer alles auf einen Blick haben möchte, muss an der neuen Moorhütte vorbei schauen. Rund um den Aussichtsturm brüten die flinken Haubentaucher. Sagenhaft: Die Infotafel verrät, was die Entstehung des Steinhuder Meeres angeblich mit einem stampfenden Riesen und weinenden Zwergen zu tun hat."
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Erlebnisweg Totes Moor
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- Tipp
- 6,62 km lang
- Schwierigkeit: leicht
- Kondition: mittel
- Wandern

- 1:35 h
- 6,62 km
- 37 m
- 48 m
- 11 m
- 
- Start: Parkplatz 11 (Alte Moorhütte), 31535 Neustadt am Rübenberge - Mardorf oder Großenheidorner Turm
- Ziel: Parkplatz 11 (Alte Moorhütte), 31535 Neustadt am Rübenberge - Mardorf oder Großenheidorner Turm

Der Erlebnisweg führt über 7 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Totes Moor. Los geht’s entweder am Parkplatz der Alten Moorhütte oder am Großenheidorner Turm. Insgesamt sieben Erlebnisstationen zeigen die typische Tier- und Pflanzenwelt oder die Nutzung der Moore und erklären, wie der Naturpark diese selten gewordene Landschaft schützt.
 **Großenheidorner Turm**
Von Süden kommend führt der Lehrpfad zunächst entlang eines alten Torfkanals zum Großenheidorner Turm. Der Aussichtspunkt bietet nicht nur einen Panoramablick über das Ostufer des Steinhuder Meeres, Besucherinnen und Besucher erfahren nebenbei auch, wie der See langsam verlandet – und wie die Natur darauf reagiert.

**An den Torfstichen**
Für Jahrhunderte war Torf ein überlebenswichtiger Brennstoff für die einheimische Bevölkerung. Am Rande des Erlebniswegs liegt eine alte Abbaustätte, die die Natur inzwischen zurückerobert hat. Die Infotafel berichtet darüber, wie hart das Leben als Torfbauer wirklich war.

**Seerosensee**
Über einen Holzsteg geht es zum kleinen Seerosensee. Kaum zu glauben: Dort, wo heute himmelblaue Moorfrösche quaken, befand sich vor 60 Jahren noch ein Hügel aus Sand. 

Wer wissen will, wie aus dem Berg ein See geworden ist, der sollte sich die Station genauer anschauen.

**Moorsteg**
Der Erlebnisweg biegt zu einem besonderen Überlebenskünstler ab: Weil der Sonnentau nicht genug Nährstoffe aus dem Boden bekommt, ergänzt die fleischfressende Pflanze ihren Speiseplan mit Insekten, die an den klebrigen Blättern hängen bleiben. Aber auch Torfmoos oder Waldkiefer fühlen sich rechts und links des Moorstegs pudelwohl – dabei sieht der Naturpark manche Arten hier gar nicht gerne. Warum? Das verraten die Infotafeln vor Ort!

Auf der anderen Seite des Weges wartet der nächste Aussichtspunkt: Vom Turm am Moorsteg lässt sich beobachten, wie sich aus einem ehemaligen Torfabbau-Gebiet eine blühende Heidelandschaft entwickelt.

**An der Moorstraße**
Bei einem kurzen Zwischenstopp können Passantinnen und Passanten hier etwas über die Geschichte der Moore lernen – vom Naturparadies zum Torflieferanten und wieder zurück. Außerdem geht die Station der Frage nach, warum Moore so wichtig für den Klimaschutz sind.

**Moorhüttensteg**
Moor ist nicht gleich Moor – aber wie unterscheiden sich Niedermoor, Übergangsmoor und Hochmoor? Und welche Tiere und Pflanzen leben wo? Das erklären die Tafeln auf dem Moorhüttensteg! Auch abseits des Weges gibt’s viel zu sehen, schließlich schlängelt sich der Moorhüttensteg mitten durch die grüne Idylle am Nordufer des Steinhuder Meeres.

Berge, Inseln und (Steinhuder) Meer – wer alles auf einen Blick haben möchte, muss an der neuen Moorhütte vorbei schauen. Rund um den Aussichtsturm brüten die flinken Haubentaucher. Sagenhaft: Die Infotafel verrät, was die Entstehung des Steinhuder Meeres angeblich mit einem stampfenden Riesen und weinenden Zwergen zu tun hat. 

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Gut zu wissen
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Wegebeläge

Asphalt (75%)

Pfad (25%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Weitere Infos / Links

Einige **Hinweise zur Barrierefreiheit** haben wir nachfolgend zusammengestellt. .

- Es sind allgemeine öffentliche Parkplätze an der Meerstraße vorhanden (Start des Weges).
- Der Wanderweg hat eine Gesamtlänge von 7 km.
- Der Wanderweg ist stufenlos zugänglich und überwiegend 200 cm breit. Die schmalste Breite beträgt 90 cm über eine Länge von 40 m.
- Der Weg und überwiegend leicht begeh- und befahrbar (Asphalt, wassergebundene Decke, Bohlenweg) und hat eine maximale Längsneigungen von bis zu 8 % auf einer Länge von 10 m.
- Es sind vereinzelte Sitzgelegenheiten vorhanden.
- Der Weg ist eindeutig, einheitlich und durchgehend ausgeschildert.
- Der Weg ist autofrei bzw. nahezu autofrei (separate Wanderwege, nicht öffentliche Straßen/Wege, Wirtschafts-, Forst-und Landwirtschaftswege) bzw. führt über Spielstraßen, 30 km/h Zonen, verkehrsberuhigte Zonen und Straßen.
- Es ist eine ungesicherte Überquerung einer mit Kfz befahrenen Straße notwendig.
- Aussichtplattform "Neue Moorhütte": Die Plattform ist über eine Treppe mit 16 Stufen zu erreichen. Es sind an beiden Seiten der Treppe Handläufe angebracht.

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Ansprechpartner:in

Naturpark Steinhuder MeerUferweg 118

31535 Neustadt am Rübenberge

Autor:in

Steinhuder Meer Tourismus GmbHMeerstr. 15 - 19

31515 Wunstorf

Organisation

Steinhuder Meer Tourismus GmbH

Lizenz (Stammdaten)

Naturpark Steinhuder Meer

Unser Tipp

Von Mai bis Oktober bietet der Naturpark Moorführungen an. Informationen und Anmeldungen im Naturpark-Infozentrum Steinhude unter 05033 939134.

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