Goethe-Brunnen
Vor dem Wöllbacher Tor speisten im 18. Jahrhundert zwei Quellen einen Trinkwasser- und einen Waschbrunnen. Goethe besuchte den Wildbacher-/Wöllbacher Brunnen häufig und hat ihn in den Wertherbriefen vom 12. Mai, 15. Mai und 6. Juli erwähnt. Heute ist der am Wahlheimer Weg gelegene Brunnen als Goethe-Brunnen bekannt.
Am Wahlheimer Weg lag der im „Werther” mehrfach genannte Landschaftsgarten im englischen Stil. Der
Weg führt über die Lahnberge zum Wetzlarer Stadtteil Garbenheim, der in Goethes „Werther” als Wahlheim beschrieben wird.
Der Brunnen ist aktuell nicht aktiv.
Am Wahlheimer Weg lag der im „Werther” mehrfach genannte Landschaftsgarten im englischen Stil. Der
Weg führt über die Lahnberge zum Wetzlarer Stadtteil Garbenheim, der in Goethes „Werther” als Wahlheim beschrieben wird.
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