Über die 7 Fußfälle zur Hubertushöhe mit schöner Aussicht
- 3:00 h
- 10,17 km
- 279 m
- 279 m
- 279 m
- 446 m
- 167 m
- Start: Schützenhalle Westenfeld
- Ziel: siehe oben
Die Wanderung über die Sieben Fußfälle zur Hubertushöhe bietet eine facettenreiche Erkundung der Region. Entlang des Aufstiegs zur Bainghauser Höhe wird der Passant mit den Sieben Fußfällen konfrontiert, einem verkürzten Kreuzweg. Diese aus Bruchstein gefertigten Stationen stellen ein historisches Zeugnis dar, gestiftet von der Schützenbruderschaft St. Agatha anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens in Westenfeld. Von der Bainghauser Höhe eröffnet sich eine umfassende Panoramasicht auf die umliegende Landschaft des Hochsauerlandkreises, welche die Perspektive auf die natürliche Ästhetik der Region erweitert. Eine Verlängerung der Wanderung ermöglicht der Walderlebnispfad rund um den Wilsenberg. Dieser Pfad wurde im Jahr 2002 durch das Engagement der lokalen Dorfgemeinschaft konzipiert und bietet eine Vielzahl interaktiver Stationen zur Erforschung natürlicher Phänomene. Der Rundweg beginnt an der Schützenhalle und ist durch das Wanderzeichen W1 markiert. Auf der Bainghauser Höhe führen Wegweiser mit Vogelmotiven durch Bereiche wie den Baumgarten, Klanghölzer und eine Baumgitarre, welche die Sinneswahrnehmung anregen und die Verbindung zur lokalen Natur verstärken.
Gut zu wissen
Beste Jahreszeit
geeignet
wetterabhängig
Wegbeschreibung
Ihre Wanderung beginnen Sie in der Ortsmitte vor der Schützenhalle. Hier ist ein Wanderparkplatz mit Übersichtskarte. Ihr Wegezeichen ist das W2.
Zunächst der Hauptstraße noch hundert Meter folgen, dann nach links in die Straße „Bainghauser Weg“ abbiegen.
Sie befinden sich nun auf dem Westenfelder Kreuzweg mit seinen „7 Fußfällen“. Er führt sie auf die „Bainghauser Höhe“, wo auch der Wald-Skulpturenweg beginnt.
Das Sträßen senkt sich ins Tal hinab und der kleine Wanderparkplatz „Bergwiese“ im „Mettmecketal“ ist erreicht.
Nun halten Sie sich geradeaus, in das Naturschutzgebiet „Bormecketal“, das Sie hinauf zum „Hubertus Pöstchen“ führt. Weiter geht es mit W2 Richtung „Hubertushöhe“.
In der kleinen Wege-Insel auf der „Hubertushöhe“ steht eine Sauerland-Bank mit Tisch, die sich prima für eine Rast anbietet. Auf der rechten Seite liegen in der Ferne Langscheid und Hövel, zur linken schauen Sie in die scheinbar unendliche Weite Richtung Wildewiese.
Sie wandern nun ein kleines Stück mit der „Waldroute“, bevor Sie nach links ins Tal abbiegen. W2 schlängelt sich mit einigen Windungen ins „Mettmecketal“ hinunter und Sie gelangen wieder an den Parkplatz „Bergwiese“. Auf bekannten Weg geht es nun zurück zum Ausgangspunkt, es sei denn, Sie möchten noch den Bogen um den Walderlebnispfad machen. Dann folgen Sie ab „Bergwiese“ einfach dem Wanderzeichen W1 nach rechts.
Zunächst der Hauptstraße noch hundert Meter folgen, dann nach links in die Straße „Bainghauser Weg“ abbiegen.
Sie befinden sich nun auf dem Westenfelder Kreuzweg mit seinen „7 Fußfällen“. Er führt sie auf die „Bainghauser Höhe“, wo auch der Wald-Skulpturenweg beginnt.
Das Sträßen senkt sich ins Tal hinab und der kleine Wanderparkplatz „Bergwiese“ im „Mettmecketal“ ist erreicht.
Nun halten Sie sich geradeaus, in das Naturschutzgebiet „Bormecketal“, das Sie hinauf zum „Hubertus Pöstchen“ führt. Weiter geht es mit W2 Richtung „Hubertushöhe“.
In der kleinen Wege-Insel auf der „Hubertushöhe“ steht eine Sauerland-Bank mit Tisch, die sich prima für eine Rast anbietet. Auf der rechten Seite liegen in der Ferne Langscheid und Hövel, zur linken schauen Sie in die scheinbar unendliche Weite Richtung Wildewiese.
Sie wandern nun ein kleines Stück mit der „Waldroute“, bevor Sie nach links ins Tal abbiegen. W2 schlängelt sich mit einigen Windungen ins „Mettmecketal“ hinunter und Sie gelangen wieder an den Parkplatz „Bergwiese“. Auf bekannten Weg geht es nun zurück zum Ausgangspunkt, es sei denn, Sie möchten noch den Bogen um den Walderlebnispfad machen. Dann folgen Sie ab „Bergwiese“ einfach dem Wanderzeichen W1 nach rechts.
Toureigenschaften
Rundweg
Ausrüstung
Rucksackverpflegung und Wanderstöcke sind von Vorteil
Anreise und Parken
Anfahrt
1) Aus Richtung Dortmund / Münster über die A 44 Dortmund – Kassel bis Kreuz Werl, dann A 445 Richtung Arnsberg bis Abfahrt Hüsten / Sundern, über die B 229 nach Hachen, dort Richtung Sundern, weiter nach Westenfeld
2) Aus Richtung Kassel über die A 44 Kassel - Dortmund bis Kreuz Werl, dann weiter wie unter Variante 1 beschrieben.
3) Aus Richtung Köln über die A 4 Köln - Olpe bis Kreuz Olpe, auf die A 45 Dortmund - Frankfurt in Richtung Dortmund bis Abfahrt Olpe, über Attendorn, Finnentrop, Rönkhausen, Allendorf nach Sundern, weiter nach Westenfeld
4) Aus Richtung Frankfurt über die A 45 Frankfurt - Dortmund bis Abfahrt Olpe, dann weiter wie unter Variante 3 beschrieben.
Parken
Schützenhalle Westenfeld, Westenfelder Str. 40, 59846 Sundern
Autor:in
Sauerland-Tourismus e.V.
Organisation
Sauerland-Tourismus e.V.
Lizenz (Stammdaten)
Unser Tipp
Am 03. Oktober wird am Hubertuspöstchen ein traditioneller Waldgottesdienst gefeiert.
Karte
Eine Wanderkarte Sundern am Sorpesee, erhalten Sie für 7,50 € im Büro der Wi.Sta Sundern-Sorpesee GmbH. Erreichbar per Telefon unter 02933/979590 oder per Mail unter info@wista-sundern.de.
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