Von den Herkulessäulen zum Moorteich im Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz

11,42 km lang
Round trip
Moeilijkheidsgraad: middelzwaar
Condition: medium
Fantastisch panorama
Wandelen
  • 3:45 h
  • 11,42 km
  • 299 m
  • 305 m
  • 346 m
  • 508 m
  • 162 m
  • Start: Bushaltestelle Schweizermühle
  • Bestemming: Bushaltestelle Schweizermühle
Im Schatten der Herkulessäulen beginnt die Tour und führt uns über die großartige Aussicht von der Johanniswacht zum Moorteich. Der Rückweg verläuft durch die Flächennaturdenkmale Zauschengrund und Diebsgrund. Am Ende der Tour folgen noch zwei weitere Highlights: Der Sachsenstein wird erklommen und wir können die Aussicht vom Nachbar genießen, bevor wir wieder ins Tal absteigen.

Schweizermühle – Herkulessäulen – Johanniswacht – Ottomühle – Mehlsteig – Moorteich – Hirschstange – Zauschengrund – Diebsgrund – Alte Rosenthaler Straße – Sachsenstein – Nachbar – Schweizermühle

Goed om te weten

Soorten wegdek

Straat
Asfalt
Grind
Weg
Pad

Beste jaargetijde

geschikt
weersafhankelijk

Routebeschrijving

Wir starten von der Bushaltestelle Schweizermühle oder dem ebenfalls im Ort gelegenen Wanderparkplatz die Straße entlang in Richtung Süden und dann entlang des Korbfeilenweges, bis wir die Markierungen des Forststeiges (gelber senkrechter Strich) auf der linken Seite entdecken. Diesen folgen wir über eine Holzbrücke in den Wald hinein. Schon bald befinden wir uns mitten im Felsgebiet des Bielatals, der Forststeig führt uns durch die Felsenlandschaft. Viele Wege führen hier durch Wald und Felsen und die Route kann gern variiert werden! Wir folgen der Forststeig-Markierung und biegen scharf links ab (Achtung: der Abzweig ist leicht zu übersehen!), um auf einer Steintreppe direkt in die Felsen einzutauchen. Der Weg führt uns nun über und durch die Felsen, jede Biegung bietet neue spannende Blicke. Markant ragen die Herkulessäulen, zwei hohe, spitze Felsnadeln, empor. Schließlich steigen wir wieder bergab und folgen der Forststeig-Markierung zur Straße.

Wir laufen nur ein kurzes Stück auf der Straße nach links und biegen dann halb rechts auf den Weg zur Johanniswacht ab (Wegweiser). Es geht rasch teilweise auf Steinstufen bergauf, der Weg ist mit einem grünen Dreieck auf weißem Grund gekennzeichnet und auch der Forststeig begleitet uns weiterhin. Nachdem wir die Aussicht von der Johanniswacht genossen haben, steigen wir in die kleine Lichtung ab und folgen weiter dem Forststeig, der uns zu einer Wegkreuzung bringt. Dort biegen wir mit der Wegmarkierung grüner Punkt und gelber Punkt nach links ab und gehen auf dem aussichtsreichen Weg ins Tal. In der Ortschaft Ottomühle angekommen, besteht die Möglichkeit auf eine Stärkung am Imbiss. (Wer keinen Imbiss braucht, kann stattdessen auch weiter dem Forststeig folgen, der sich abenteuerlich durch den Wald und an Kletterfelsen vorbei schlängelt und außerhalb der Ortschaft wieder auf den weiteren Wegeverlauf stößt.)

Aus Ottomühle heraus folgen wir der Wegmarkierung blauer Strich, die uns in den Glasergrund führt. Der asphaltierte Weg steigt leicht an. Nach ca. 15 Minuten biegen wir mit dem blauen Strich nach rechts in den Wald ab, der Moorteich ist hier bereits ausgeschildert. Der Waldweg führt stets bergauf und wird bald zu einem schmalen Waldpfad. Kurz nachdem uns rechts eine Felsengruppe begegnet, überqueren wir eine Forststraße und folgen weiter dem ausgewiesenen Weg zum Moorteich. Achtung: Schon wenige Meter später stoßen wir auf einen weiteren Weg, hier gibt es jedoch keinen Wegweiser. Wir biegen links ab (an einem Baum kurz nach der Kreuzung ist die Markierung blauer Strich angebracht) und folgen dem Weg, der Mehlsteig heißt. Er führt uns bequem durch den Nadelwald.

Schließlich mündet der Mehlsteig in eine große Kreuzung: Hier biegen wir nach rechts auf die Hirschstange ab. Nach ca. 150 m sind wir schon an unserem nächsten Ziel angekommen, dem Moorteich. Hier laden ein Tisch mit Bänken und ein überdachter Unterstand zur Rast ein. Auf der Infotafel können wir etwas über die typischen Pflanzen dieses Biotops erfahren. Dann folgen wir weiterhin der Hirschstange, die als breiter ausgebauter Forstweg durch den Wald führt. Die Wegmarkierung blauer Strich begleitet uns nach wie vor. Nach einer Weile kommen wir wieder an eine Kreuzung: Hier geht die Hirschstange in den Schwert-A-Weg über und wir halten uns rechts. Von links stößt der Forststeig als grasiger Weg hinzu, hier bietet sich noch einmal eine Rastmöglichkeit an einem Tisch mit Bänken.

Mit dem Forststeig biegen wir schon nach wenigen Metern nach rechts abwärts vom Schwert-A-Weg ab und verlassen den blauen Strich. Der Weg führt uns durch das Flächennaturdenkmal „Zauschengrund Bahratal“. Wenn an einer Kreuzung der Forststeig rechts abbiegt, halten wir uns weiterhin links und befinden uns nun im Diebsgrund, wo uns weitere schöne Felsformationen im Wald begleiten. (Wer mag, kann aber auch weiter dem Forststeig folgen, dieser stößt vor dem Sachsenstein wieder auf den Routenverlauf.) Der Weg mündet schließlich nach rechts in die Alte Rosenthaler Straße, die schnurgerade und auf dem ersten Stück asphaltiert in Richtung Sachsenstein führt. Am Ende der Straße erwartet uns eine Kreuzung, an der wir mit der Beschilderung in Richtung Sachsenstein und Nachbar nach links abbiegen.

Nach kurzer Zeit zweigt der Stichweg zum Sachsenstein nach rechts ab, es geht einige Stufen hinunter. Der Aufstieg zum Sachsenstein erfolgt über steile, teils enge Eisenleitern – vorsicht bei Gegenverkehr! Die Aussicht über das Bielatal, in das Gebiet, wo wir am Anfang der Tour unterwegs waren, entlohnt für den Aufstieg. Gegenüber sehen wir die Kaiser-Wilhelm-Feste. Zurück auf dem Weg halten wir uns an einer Gabelung rechts und folgen dem Forststeig zum Nachbar, wo sich erneut ein schöner Blick in das Tal eröffnet. Danach geht es bergab, wir folgen den markierten Wegen und verlassen den Forststeig, um auf dem bequemen Abstieg wieder zur Haltestelle oder dem Parkplatz Schweizermühle und damit dem Startpunkt unserer Tour zu gelangen.

Toureigenschappen

  • Mogelijkheden voor retraite

  • Rondwandeling

  • Top

Heenreis & parkeren

Ab Königstein der Beschilderung in Richtung Bielatal folgen, dann Richtung Rosenthal/Schweizermühle/Ottomühle. Der Parkplatz Schweizermühle befindet sich direkt an der Straße. Ein Stück den Korbfeilenweg entlang in Richtung Ottomühle liegt linker Hand der Parkplatz Ottomühle.
Parkplatz Schweizermühle

Kapazität: ca. 20 PKW-Plätze, Tagesticket: 5 €

Parkplatz Ottomühle

Kapazität: ca. 40 PKW-Plätze, Tagesticket: 3 € 

Mit der S-Bahn S1 nach Pirna oder Königstein und von dort weiter mit dem Bus bis zur Haltestelle Schweizermühle
  • Linie 242: Bielatal-Linie: Königsstein - Rosenthal - Schneeberg - Tisá und zurück
  • Linie 245: Bielatal-Linie: Pirna - Leupoldishain - Rosenthal und zurück

Anreise mit dem ÖPNV planen

Aanvullende informatie / links

Auteur

Amrei Voigt

Organisatie

Sachsenforst I Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz

License (master data)

Amrei Voigt
License: Attribution, ShareAlike

Tip van auteur

Die Imbissmöglichkeiten in der Schweizer- und Ottomühle sind empfehlenswert. Wer ein wenig mehr Abenteuer möchte, kann an einigen Stellen die Tour abwandeln und längere Teilstrecken des Forststeigs einbeziehen.

Veiligheidsinstructies

Die Strecke ist für lauf- und etwas kletterfreudige Kinder geeignet. Für kleinere Kinder sind die Aussichten nicht geeignet, besonders die Aussicht am Sachsenstein.

Vorsicht am Sachsenstein: Der Aufstieg erfolgt über steile Eisenleitern und beihnahltet eine Engstelle. Rucksäcke passen hier nicht mit durch. Auf dem Gipfel ist wenig Platz, achten Sie deshalb auf Gegenverkehr.

Wandern mit Hund: Die Tour beinhaltet einige Steintreppen und -stufen sowie unwegsameres Gelände, hier kommt es sehr auf die Geländegängigkeit des Hundes an. Für wenig kletterfreudige Hunde kann der Schlenker durch die Herkulessäulen weggelassen werden. Die Aussicht am Sachsenstein (steile Leiter) und die Treppe auf die Johanniswacht (Metallgitterstufen) sind nicht für Hunde geeignet, diese müssen unten warten. Teile der Strecke führen über asphaltierte Wege.

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