Ausstellung Hermann Krupp

Ausstellung
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Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Freitag dem 06. März 2026 um 19.00 Uhr spricht die Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Krupp Magister Artium, Tochter des Künstlers und Galeristen über sein Werk. Die Ausstellung ist bis zum 26. April 2026 Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen geöffnet.
Fast 90 erlesene Sammlerstücke aus Privatbesitz geben einen kleinen Einblick in das umfangreiche Werk an Leinwandbildern mit Öl- und Acrylfarben, Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Linolschnitten und Offsetlithos.
Die Ausstellung zeigt beispielhaft den Werdegang von den ersten Anfängen über die Atelierbilder zu den abstrakten Sandmischfarben-Schöpfungen, den Sonnenvergleichen und Kreisbildern.
Ab hier begann ein tiefer Einschnitt, denn Hermann Krupp wurde ungefragt von einem berühmten italienischen Maler kopiert. Hinfort entwickelte er ein völlig eigenständiges Werk in komplizierter Malweise in der ihm eigenen präzisen Strichführung. Zu seinen monochromen Kreisen gesellten sich Gegenstände und der Ausblick aus seinem Atelierfenster. Den Fensterbildern folgten Stillleben aus der Vogelperspektive. Daraus erwuchsen wiederum Messer- und schließlich Schraubenbilder. Farb-Balken mutierten dann zu Dialogbildern und diese endeten in seinen Dichotomien.

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