Farbe begegnet Schwarzweiss
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Die sorgfältig gewählten Farben sind jeweils zu einem harmonischen Ganzen abgestimmt und bilden auch die Grundstimmung der Bilder. So zeigt die Ausstellung der Aquarelle eine Vielfalt im Wechsel sich ergänzender Vorstellungswelten.
Im Gegensatz zur freien Gestaltung im Aquarell ist der Fotograf in seinen Bildern an die Wirklichkeit gebunden. Zwar findet bei der Suche des Motivs eine ganz individuelle selektive Auswahl statt, die in der Wahl von Film und Objektiv, dann der Filmentwicklung selbst und schließlich dem Dunkelkammerprozess eine jeweils weitere subjektiv gewollte Beeinflussung der Bildaussage erfährt. Das Ergebnis ist dann das physische Bild, gebildet aus der Silberemulsion mit ihren unverwechselbaren Abstufungen vom Tiefschwarz über Grau bis hin zum reinen Weiß: zum Beispiel Stillleben, Florales, Landschaft, Architektur aber auch Bildaussagen, die in einer Reihung von verfremdeten Naturobjekten eine assoziative Übertragung ins aktuelle Zeitgeschehen ermöglichen sollen.
Angesichts einer Überästhetisierung fast aller Lebensbereiche durch die mittlerweile unübersehbaren Möglichkeiten digitaler Bildgestaltungen kann die analoge SW-Fotografie Bildaussagen auf das Wesentliche reduzieren, wobei vor allem auch die Langsamkeit der bildgebenden Prozesse sehr förderlich sein kann.
Auch wenn die in dieser Ausstellung gezeigten Werke (49 Exponate) jeweils keiner gewollten thematischen Parallelität folgen, sondern eigenständige Möglichkeiten bildnerischen Gestaltens aufzeigen, so wirkt doch allein schon der Wechsel von Farbe und Schwarzweiss erfrischend und - wie wir hoffen – wiederum im Detail auch anregend.
Gisela und Joachim Petersen, Meisenweg 6, 21360 Vögelsen
https://www.grafikundmalerei.de
Im Gegensatz zur freien Gestaltung im Aquarell ist der Fotograf in seinen Bildern an die Wirklichkeit gebunden. Zwar findet bei der Suche des Motivs eine ganz individuelle selektive Auswahl statt, die in der Wahl von Film und Objektiv, dann der Filmentwicklung selbst und schließlich dem Dunkelkammerprozess eine jeweils weitere subjektiv gewollte Beeinflussung der Bildaussage erfährt. Das Ergebnis ist dann das physische Bild, gebildet aus der Silberemulsion mit ihren unverwechselbaren Abstufungen vom Tiefschwarz über Grau bis hin zum reinen Weiß: zum Beispiel Stillleben, Florales, Landschaft, Architektur aber auch Bildaussagen, die in einer Reihung von verfremdeten Naturobjekten eine assoziative Übertragung ins aktuelle Zeitgeschehen ermöglichen sollen.
Angesichts einer Überästhetisierung fast aller Lebensbereiche durch die mittlerweile unübersehbaren Möglichkeiten digitaler Bildgestaltungen kann die analoge SW-Fotografie Bildaussagen auf das Wesentliche reduzieren, wobei vor allem auch die Langsamkeit der bildgebenden Prozesse sehr förderlich sein kann.
Auch wenn die in dieser Ausstellung gezeigten Werke (49 Exponate) jeweils keiner gewollten thematischen Parallelität folgen, sondern eigenständige Möglichkeiten bildnerischen Gestaltens aufzeigen, so wirkt doch allein schon der Wechsel von Farbe und Schwarzweiss erfrischend und - wie wir hoffen – wiederum im Detail auch anregend.
Gisela und Joachim Petersen, Meisenweg 6, 21360 Vögelsen
https://www.grafikundmalerei.de
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Preisinformationen
Eintritt frei
Autor:in
Organisation
Lüneburger Heide GmbH
Lizenz (Stammdaten)
Gisela Petersen
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