Bolivien, Peru, Uruguay 2025 | 103 min | OmU | Regie und Buch: Álvaro Olmos Torrico | Kamera: Nicolás Wong Diaz | Schnitt: Irene Cajías | Musik: Cergio Prudencio | Mit: Marisol Vallejo Montaño, María Magdalena Sanizo, Nely Huayta, Alisson Jimenz, u.a. Hoch oben in einer abgelegenen Gemeinde in den Anden erlernt die junge Clara die traditionelle Hebammenkunst von ihrer Adoptivmutter Ana. Gemeinsam kümmern sie sich um die schwangeren Frauen der Dörfer. Auch die alt überlieferten Quechua-Gesänge, die die Geburten begleiten, übernimmt sie. Dabei ist sie für ihre wunderschöne Stimme bekannt. Insgeheim träumt Clara davon, in der Stadt als Folkloresängerin berühmt zu werden. Hin- und hergerissen, zwischen der Verantwortung für die Gemeinschaft und ihren eigenen Träumen, zieht sie schließlich in die Stadt. Am Heimatort hinterlässt sie eine schmerzhafte Lücke. (polyfilm) „Atemberaubende Bilder: weite Berglandschaften, ein Himmel, der grenzenlos wirkt […] Regisseur Álvaro Olmos Torrico wertet nicht, sondern beobachtet genau – mit Respekt und einer spürbaren Zuneigung für die Welt, die er porträtiert.“ (SRF Kultur) Guadalajara Film Festival 2026: Bester Film Málaga Spanis Film Festival 2026: Bester Nebenrolle, Beste Music


