„Lontana vicinanza – Ferne Nähe – distant nearness“
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Sie bespielen in der neuen Ausstellung des Kunstvereins CREARTE gemeinsam die Galerieräume im Schloss Wolfsburg: Salvatore Cinà und Joachim Pülm.
Beide haben sich in der Arbeit für den Kunstverein kennen und schätzen gelernt. „Lontana vicinanza – Ferne Nähe – distant nearness“ - diesen Titel haben sie ihrer gemeinsamen Ausstellung gegeben, die am 22.03.2026 um 15 Uhr eröffnet wird.
Salvatore Cinà, gebürtiger Sizilianer, der in jungen Jahren nach Wolfsburg kam. Wie so viele Gastarbeiter mit dem schweren Rucksack einer schwierigen Kindheit, dem Gefühl der Entwurzelung aus der Heimat und dem Fremdsein im neuen Land. Aus diesen Gefühlen heraus erklärt sich sein Blick auf die Welt und damit seine Kunst. Die Krisen der Welt und persönliches Schicksal treiben ihn um. Statt darüber zu sprechen, setzt er sich auf der Leinwand damit auseinander und befreit sich damit. Und somit ist dann auch Raum für die helleren Themen Landschaften, Natur und Portaits in transparenten Farben.
Hier entstehen die Berührungspunkte zu Joachim Pülm. Beide greifen in ihren Werken das Thema „Ferne“ auf, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Der Stil des Malers, Romanautors und Reisenden ist überwiegend realistisch. Inspiriert von seinen weltweiten Reisen zeigen seine Aquarelle Portraits, Landschaften, Natur. Aber auch er setzt sich mit dem Zustand der Welt auseinander, mitunter mit einem Schuss Ironie. Gemeinsam wollen beide Künstler das Schöne auf der Welt verdeutlichen und Fehlentwicklungen anprangern. Gemeinsames Credo: „Über allem steht die Hoffnung“.
Beide haben sich in der Arbeit für den Kunstverein kennen und schätzen gelernt. „Lontana vicinanza – Ferne Nähe – distant nearness“ - diesen Titel haben sie ihrer gemeinsamen Ausstellung gegeben, die am 22.03.2026 um 15 Uhr eröffnet wird.
Salvatore Cinà, gebürtiger Sizilianer, der in jungen Jahren nach Wolfsburg kam. Wie so viele Gastarbeiter mit dem schweren Rucksack einer schwierigen Kindheit, dem Gefühl der Entwurzelung aus der Heimat und dem Fremdsein im neuen Land. Aus diesen Gefühlen heraus erklärt sich sein Blick auf die Welt und damit seine Kunst. Die Krisen der Welt und persönliches Schicksal treiben ihn um. Statt darüber zu sprechen, setzt er sich auf der Leinwand damit auseinander und befreit sich damit. Und somit ist dann auch Raum für die helleren Themen Landschaften, Natur und Portaits in transparenten Farben.
Hier entstehen die Berührungspunkte zu Joachim Pülm. Beide greifen in ihren Werken das Thema „Ferne“ auf, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Der Stil des Malers, Romanautors und Reisenden ist überwiegend realistisch. Inspiriert von seinen weltweiten Reisen zeigen seine Aquarelle Portraits, Landschaften, Natur. Aber auch er setzt sich mit dem Zustand der Welt auseinander, mitunter mit einem Schuss Ironie. Gemeinsam wollen beide Künstler das Schöne auf der Welt verdeutlichen und Fehlentwicklungen anprangern. Gemeinsames Credo: „Über allem steht die Hoffnung“.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Kinder (jedes Alter)
für Gruppen
für Schulklassen
für Familien
für Individualgäste
Haustiere erlaubt
Fremdsprachen
Deutsch
Zahlungsmöglichkeiten
Eintritt frei
Autor:in
Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Organisation
Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Lizenz (Stammdaten)
In der Nähe






