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1266 wird der Neubau einer Nikolauskapelle im Ablassbrief des Erzbischofs von Mainz erwähnt. Sie war eine Stiftung der Grafen von Sponheim, die als Grundherren die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Bad Kreuznach maßgeblich beeinflussten. 1281 wurde die Kapelle dem Karmeliterorden übergeben. Danach Bau der heutigen dreischiffigen Basilika im Stil einer Bettelordenkirche. Langhaus und Hochschiffwände stammen aus dieser Zeit. Im späten 14. Jh. wurde der Chor erneuert. Von 1432 stammt das heutige Kreuzgewölbe des Mittelschiffs. Mitte des 15.Jh. Verlängerung der Seitenschiffe nach Osten. Im 18.Jh. erfolgte die Barockisierung der Innenausstattung. In der Zeit von 1897 bis 1905 Restaurierung und Turmbau nach Plänen von Ludwig Becker. Marita Peil hat sich intensiv mit der Kirche beschäftigt und kann auch die Ausstattung mit Grabsteinen, einem besonderen Reliquiar und die Wandlungen der Baugeschichte anschaulich machen. Der Eintritt ist frei.
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