Sonderausstellung: Gold im Sand - Die Entdeckung des Fürstinnengrabes
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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin?
Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.
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