Lawitz liegt malerisch in einer Talsenke, umgeben von Wäldern und den weiten Oderauen. Trotz zunehmender Neubauten bewahrt das Dorf seinen ursprünglichen Charakter. Der gepflegte Ortskern mit dem kleinen Dorfteich dient als Treffpunkt, direkt daneben lädt ein Spielplatz mit Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein.
Erstmals 1316 urkundlich erwähnt, war Lawitz Teil des Gründungsbesitzes des Klosters Neuzelle. Geprägt von kleinbäuerlichen Höfen, entwickelte es sich mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie Berlin–Frankfurt (Oder)–Guben–Bunzlau zunehmend zu einem Wohnort für Lohnarbeiter.
Das Dorf liegt wenige Kilometer vom Oder-Neiße-Radweg entfernt. Das Kloster Neuzelle sowie Eisenhüttenstadt sind in nur drei Kilometern erreichbar.
Lawitz
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