Bismarckturm (Garbenheimer Warte)
Die Garbenheimer Warte, die schon 1398 „die alte Warte“ genannt wurde und deren Vorgängerbau bei Ausgrabungen auf dem Warthügel zutage trat, wurde wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet.
Bereits in der frühen Neuzeit in ihrer Funktion unnötig geworden, wurde die Garbenheimer Warte im Rahmen der allgemeinen Bismarck-Verehrung 1900-1901 zum „Bismarckturm“ umgestaltet. Als solcher steht der Turm in einer langen Reihe ähnlicher Denkmäler in ganz Deutschland.
Für die Umwandlung des alten Wartenstumpfs in einen Gedenkturm für den „Eisernen Kanzler“ verwendete man Steine, die beim Abbruch der Stadtmauer angefallen waren und die dem Turm das gewünschte altertümliche Aussehen gaben.
Der Turm ist derzeit nicht begehbar und kann nur von außen besichtigt werden.
Bereits in der frühen Neuzeit in ihrer Funktion unnötig geworden, wurde die Garbenheimer Warte im Rahmen der allgemeinen Bismarck-Verehrung 1900-1901 zum „Bismarckturm“ umgestaltet. Als solcher steht der Turm in einer langen Reihe ähnlicher Denkmäler in ganz Deutschland.
Für die Umwandlung des alten Wartenstumpfs in einen Gedenkturm für den „Eisernen Kanzler“ verwendete man Steine, die beim Abbruch der Stadtmauer angefallen waren und die dem Turm das gewünschte altertümliche Aussehen gaben.
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