Ehemalige Synagoge Kirchhain

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Nicht öffentlich zugängliches Privatgebäude.
In Kirchhain befand sich eine jüdische Gemeinde, deren Geschichte bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Die Synagoge wurde im Jahr 1892 errichtet und diente der Gemeinde als religiöser und sozialer Mittelpunkt. Sie war ein schlichtes, aber repräsentatives Gebäude mit Rundbogenfenstern und einem Giebel, der auf die Bedeutung des Bauwerks hinwies. Während der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge geschändet. Zwar wurde ein Großteil des Gebäudes später abgerissen, doch der Eingangsbereich blieb erhalten. Heute erinnert dieser Fassadenteil zusammen mit einem Gedenkstein am Standort an die jüdische Gemeinde und die Geschichte der Synagoge. Heute ist wird das Gebäude als privates Wohnhaus genutzt und ist nicht öffentlich zugänglich.

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Das Gebäude ist nicht öffentlich zugänglich.

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