Gradierbau

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Eine Runde auf dem Gradierbau ist erfrischend wie ein Strandspaziergang.

Im Kurpark, dem Herzen der Stadt, wird auf dem Gradierbau, einem der längsten Deutschlands, Sole über zwei je rund 333m lange Wände aus Reisigbündeln zur „Pfälzer Meeresbrise“ verwirbelt. Der Name „Gradieren“ stammt aus der Zeit der Salzproduktion und bezeichnet die Erhöhung der Salzkonzentration durch das Verrieseln der Sole über die Reisigwände. Man kann auf eigene Faust seine Runden auf dem Wandelgang drehen oder sich bei einer Führung in die Geheimnisse rund um das „Weiße Gold“ einweihen lassen.

Der Gradierbau ist Station A im Wegweiser des Kulturrundgangs.

 

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