Großalmeyerschloß

Aussichtspunkt/-türme
Geotop
Berggipfel
Die eindrucksvolle Felsenburg im Nationalpark Bayerischer Wald ist durch Verwitterung entstanden.
Anders als der Name zuerst vermuten lässt, handelt es sich beim Großalmeyerschloß nicht um ein Gebäude. Als Schloß wurden früher burgartige Felsformationen bezeichnet, den Namen Almeyr trug um 1600 ein Hofbesitzer aus Kirchl bei Hohenau. Das 1196 Meter hohe Großalmeyerschloß ragt deutlich über die umgebenden Waldflächen hinaus. Die Felsspalten, die sich im Laufe des Verwitterungsprozesses bildeten, werden heute von spezialisierten Farnen und Flechten besiedelt, deren Vorkommen von europaweiter Bedeutung sind. Vom Gipfel aus blickt man nicht nur ins Nationalparkvorfeld, sondern etwa auch auf den Lusengipfel.

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