Hermannstein – ein Wetzlarer Stadtteil
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Im unteren Dilltal, unmittelbar vor den Toren der Kernstadt, liegt am südwestlichen Hang des Schwarzenberges der Stadtteil Hermannstein, der bestens im öffentlichen Nahverkehr integriert ist und auch eine Anbindung an die Autobahn bietet.
Der Ursprung Hermannsteins führt auf die Burg gleichen Namens zurück, deren Reste bis heute noch am Fuß des Schwarzenberges zu sehen sind. Gebaut wurde sie im 14. Jahrhundert vom Landgrafen Hermann I.. Sehenswert ist auch das zur Burg gehörige Hofgut.
Ein weiteres bedeutendes Gebäude ist die gut erhaltene Paulskirche, ursprünglich eine Klosterkirche, die 1491/92 erbaut wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Das neben der Kirche stehende Pfarrhaus wurde 1494 zunächst als Klause (Kloster) für Beginen erbaut, verlor aber nach der Reformation als solches seine Bedeutung.
Der Ursprung Hermannsteins führt auf die Burg gleichen Namens zurück, deren Reste bis heute noch am Fuß des Schwarzenberges zu sehen sind. Gebaut wurde sie im 14. Jahrhundert vom Landgrafen Hermann I.. Sehenswert ist auch das zur Burg gehörige Hofgut.
Ein weiteres bedeutendes Gebäude ist die gut erhaltene Paulskirche, ursprünglich eine Klosterkirche, die 1491/92 erbaut wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Das neben der Kirche stehende Pfarrhaus wurde 1494 zunächst als Klause (Kloster) für Beginen erbaut, verlor aber nach der Reformation als solches seine Bedeutung.
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