Das Conversationshaus wurde nach der Wiedereröffnung des Seebades 1814 nicht umfassend, aber um einige Bereiche vergrößert. 1819 erhielt das Gebäude einen neuen Speisesaal im Osten. Billardzimmer und Tanzsaal tauschten die Plätze. Der vormals kleine, freie Platz vor dem Haus wurde durch einen Nordflügel geschlossen, die Wohnung des Ökonomen sowie ein Entree- und Lesezimmer darin eingerichtet. Das erste, noch hölzerne wurde in dieser Zeit als Theater genutzt.
Im Herbst 1832 wurde mit einem weiteren Ausbau des Conversationshauses begonnen, der 1833 zur Saison bereits fertiggestellt war. Das Gebäude erhielt nun die bis heute weitgehend prägende Ansicht. So wurden die beiden Nordflügel, leicht nach Norden versetzt, errichtet. Dadurch entstand die typische Säulenhalle. Weitere Wirtschaftsräume und Personalräume wurden geschaffen.
1874 erfolgte der auffällige Anbau der Flügel an West- und Ostseite, bei dem der Ostflügel eine turmartige Gestalt erhielt. Grundsätzlich blieben die Rundbögen sowie die Säulenvorhalle allerdings erhalten.
Im Herbst 1832 wurde mit einem weiteren Ausbau des Conversationshauses begonnen, der 1833 zur Saison bereits fertiggestellt war. Das Gebäude erhielt nun die bis heute weitgehend prägende Ansicht. So wurden die beiden Nordflügel, leicht nach Norden versetzt, errichtet. Dadurch entstand die typische Säulenhalle. Weitere Wirtschaftsräume und Personalräume wurden geschaffen.
1874 erfolgte der auffällige Anbau der Flügel an West- und Ostseite, bei dem der Ostflügel eine turmartige Gestalt erhielt. Grundsätzlich blieben die Rundbögen sowie die Säulenvorhalle allerdings erhalten.
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