Historische Schaufenster – 16. Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Ein erstes Konzept kam von Paul Wallot, Erbauer des Reichstagsgebäudes in Berlin. Dieser Plan sah die Errichtung eines Denkmals auf der Promenade, in Verlängerung der Bismarckstraße, vor, was aber an den hohen Kosten scheiterte. Den endgültigen Entwurf lieferte der Bildhauer Georg Küstardt aus Hannover.
75 deutsche Städte, Provinzen und Private stifteten Steine, die von einem Bauunternehmen aus Hildesheim zu einem Obelisken zusammengefügt wurden. Die Nordseite schmückte eine Bronzebüste von Kaiser Wilhelm I., die Spitze zierte ein Preußischer Adler, zur Einfriedigung dienten Ankerketten aus dem Marinearsenal in Kiel. Büste, Adler und die Plakette „Vom Fels zum Meer“ wurden 1917 als Metallspende für Rüstungszwecke vom Denkmal entfernt. 1938 stiftete die Gemeinde Norderney eine Möwe für den freien Platz der Kaiserbüste.
An dem Denkmal sind Steine von folgenden Städten verbaut worden: Aachen, Altenburg/Sachsen, Altona, Aschaffenburg, Baden Baden, Barmen, Berlin, Beuthen/Oberschlesien, Bonn, Provinz Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Coburg, Dresden, Dortmund, Eisleben, Elberfeld, Elbing, Ems, Erfurt, Erlangen, Essen, Fehrbellin, Flensburg, Frankfurt a. M., Freiberg/Sachsen, Freiburg/Baden, Gera, Görlitz, Hagen, Halle, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Hof a.d.Saale, Burg Hohenzollern, Kaiserslautern, Kassel, Kempten, Kiel, Kissingen, Kitzingen/Bayern, Köln, Königsberg in Preußen, Krefeld, Leipzig, Lübeck, Lüdinghausen, Mannheim, Mansfeld, Metz, Mühlhausen/ Thüringen, München, Nürnberg, Offenbach, Osnabrück, Pforzheim, Plauen/Vogtland, Provinz Posen, Reichenhall, Rostock, Ruppin, Schweinfurt, Spandau, Straßburg, Stuttgart, Ulm, Weimar, Wetter a.d. Ruhr, Wildemann/Harz, Wiesbaden, Würzburg, Ulm, Zwickau, Fürst von Pless/Waldenburg in Schlesien.
75 deutsche Städte, Provinzen und Private stifteten Steine, die von einem Bauunternehmen aus Hildesheim zu einem Obelisken zusammengefügt wurden. Die Nordseite schmückte eine Bronzebüste von Kaiser Wilhelm I., die Spitze zierte ein Preußischer Adler, zur Einfriedigung dienten Ankerketten aus dem Marinearsenal in Kiel. Büste, Adler und die Plakette „Vom Fels zum Meer“ wurden 1917 als Metallspende für Rüstungszwecke vom Denkmal entfernt. 1938 stiftete die Gemeinde Norderney eine Möwe für den freien Platz der Kaiserbüste.
An dem Denkmal sind Steine von folgenden Städten verbaut worden: Aachen, Altenburg/Sachsen, Altona, Aschaffenburg, Baden Baden, Barmen, Berlin, Beuthen/Oberschlesien, Bonn, Provinz Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Coburg, Dresden, Dortmund, Eisleben, Elberfeld, Elbing, Ems, Erfurt, Erlangen, Essen, Fehrbellin, Flensburg, Frankfurt a. M., Freiberg/Sachsen, Freiburg/Baden, Gera, Görlitz, Hagen, Halle, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Hof a.d.Saale, Burg Hohenzollern, Kaiserslautern, Kassel, Kempten, Kiel, Kissingen, Kitzingen/Bayern, Köln, Königsberg in Preußen, Krefeld, Leipzig, Lübeck, Lüdinghausen, Mannheim, Mansfeld, Metz, Mühlhausen/ Thüringen, München, Nürnberg, Offenbach, Osnabrück, Pforzheim, Plauen/Vogtland, Provinz Posen, Reichenhall, Rostock, Ruppin, Schweinfurt, Spandau, Straßburg, Stuttgart, Ulm, Weimar, Wetter a.d. Ruhr, Wildemann/Harz, Wiesbaden, Würzburg, Ulm, Zwickau, Fürst von Pless/Waldenburg in Schlesien.
61 Steine sind mit dem Namen ihres Herkunftsortes gekennzeichnet.
Interessiert? Dann einfach unverbindlich anfragen!
Gut zu wissen
Autor:in
Organisation
Staatsbad Norderney GmbH
Lizenz (Stammdaten)
Staatsbad Norderney GmbH
In der Nähe





