Eng verknüpft mit der Marienhöhe – allerdings ohne historische Belege – ist der Dichter Heinrich Heine (1797–1856), der dreimal auf Norderney zwischen 1825 und 1827 verweilte: Nach der Überlieferung soll die hohe Aussichtsdüne am Weststrand – die Marienhöhe – ein Lieblingsplatz des Dichters gewesen sein. Hier soll Heine auch sein „Lied am Meer“ („Das Meer erglänzte weit hinaus“), vertont von Franz Schubert, geschrieben haben. Den Heine-Verehrern war und ist es dabei unwichtig, dass er dieses Gedicht bereits nach seinem Cuxhaven-Aufenthalt 1823 geschrieben hatte.
Besondere Verehrung genoss Heine beim hannoverschen Kronprinzenpaar. Heine zu Ehren ließ Marie von Hannover einen hölzernen Pavillon auf der Düne errichten.
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