Durch den Klimawandel geraten viele Fische in den Seen der Pfalz zunehmend unter Stress. Denn die Sommer werden heißer, und auch das Wasser im See erwärmt sich – dadurch ist weniger Sauerstoff im Wasser gelöst. Für Fischarten, die auf kühles, sauerstoffreiches Wasser angewiesen sind, kann dies ein Problem werden.
Zusätzlich fördern hohe Temperaturen in Kombination mit zu vielen Nährstoffen (z.B. aus Landwirtschaft oder Abwasser) das Wachstum von Algen. Wenn diese Algen absterben, wird für ihre Zersetzung sehr viel Sauerstoff aus dem Gewässer verbraucht. Manchmal so viel, dass den Fischen die Luft zum Atmen fehlt. Unter diesen Bedingungen können sich zusätzlich noch giftige Blaualgen vermehren. Der See kippt um, das Ökosystem bricht zusammen.
Zusätzlich fördern hohe Temperaturen in Kombination mit zu vielen Nährstoffen (z.B. aus Landwirtschaft oder Abwasser) das Wachstum von Algen. Wenn diese Algen absterben, wird für ihre Zersetzung sehr viel Sauerstoff aus dem Gewässer verbraucht. Manchmal so viel, dass den Fischen die Luft zum Atmen fehlt. Unter diesen Bedingungen können sich zusätzlich noch giftige Blaualgen vermehren. Der See kippt um, das Ökosystem bricht zusammen.




