Kunstsammlungen der Veste Coburg
Bereits im 19. Jahrhundert richteten die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha auf der Veste Coburg Kunstsammlungen von Weltrang ein. 1839 machte Herzog Ernst I. einige Räumlichkeiten als Museum öffentlich zugänglich. Er veranlasste zudem die Umgestaltung der Festung im Sinne der deutschen Burgen- und Ritterromantik. Heute sind hier international bedeutende Kunstsammlungen zu besichtigen wie kostbare venezianische Gläser, historische Jagdwaffen, Feldrüstungen, Kutschen, Prunkwagen und Turnierschlitten. Werke altdeutscher Meister, beispielsweise von Cranach, Dürer und Grünewald, verschaffen einen Eindruck von der bewegten Zeit vom Spätmittelalter bis ins 16. Jahrhundert. Das Kupferstichkabinett ist eine der größten grafischen Sammlungen in Deutschland. Die historische Glassammlung gehört zu den wichtigsten ihrer Art in Europa. Der Fürstenbau und die benachbarte Steinerne Kemenate mit Lutherzimmer und dem 400 Jahre alten, prachtvollen Jagdintarsienzimmer gehören zu den Höhepunkten bei einer Besichtigung. Mit einem vielfältigen Führungsangebot, wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen für die ganze Familie füllen die Kunstsammlungen der Veste Coburg die Burganlage mit Leben.
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