1214 wurde St. Lorenz erstmals urkundlich erwähnt, vermutlich gab es schon zuvor eine Kapelle. Im späten Mittelalter war St. Lorenz die Mutterkirche einer Pfarrei, deren Bereich sich von (Bad) Steben im Westen, Gefell im Norden, Eichigt und Rosbach/Hranice im Osten und Sparneck im Süden erstreckte. Um viele Filialkirchen insbesondere im Osten gab es Streit, ob sie zu Brandenburg-Kulmbach oder Kursachsen gehörten.
Links und rechts vom Altar befinden sich die wertvollsten Kunstwerke der Kirche: ein Kruzifix aus der Zeit nach 1500 und ein spätgotischer Flügelaltar (1480-86) mit fünf Tafeln.
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