Martinsklause

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Durch den Bau einer Staumauer entstand einst ein kleiner See - heute ein Kulturdenkmal.
Die Martinsklause ist eine der am besten erhaltenen Klausen - auch Schwellen genannt - im Nationalpark. Als künstlicher Stausee wurde das Gewässer im 19. Jahrhundert für die Holztrift angelegt. Außerhalb der Schneeschmelzzeiten führten die Bergbäche nicht genügend Wasser, um Holz ins Tal transportieren zu können. Deshalb wurde das Wasser angestaut und bis zu zwei Mal am Tag flutweise wieder ausgelassen. Der Bau wird heutzutage als Kulturdenkmal erhalten.

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Gut zu wissen

Öffnungszeiten

Eignung

  • für Gruppen

  • für Kinder (ab 10 Jahre)

  • für Kinder (6-10 Jahre)

  • für Schulklassen

  • für Kinder (jedes Alter)

  • für Kinder (3-6 Jahre)

  • Kinderwagentauglich

  • Haustiere erlaubt

  • für jedes Wetter

Anreise & Parken

Anfahrt
Mit dem Igelbus: Igelbus-Haltestelle Waldhäuser Kirche Igelbus-Betrieb (Sommer) von Mitte Mai bis Ende der bayerischen Herbstferien Der Winter-Igelbus verkehrt von 26.12. bis Ende der bayerischen Winterferien (Faschingsferien) und in den Osterferien Mit dem Auto: Parkplatz Waldhäuser Kirche, ab 5.7.2025 gebührenpflichtig Zur Klause: Markierung 'Zaunkönig', Fußweg circa 30 Minuten alternativ: ÖPNV: Igelbus-Haltestelle Fredenbrücke, Igelbus-Betrieb von Mitte Mai bis Ende der bayerischen Herbstferien Navi: Parkplatz Fredenbrücke, unterhalb Waldhäuser, 94556 Neuschönau, ab 5.7.2025 gebührenpflichtig Zur Klause: Markierung 'Ranne', Gehzeit circa 45 Minuten

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