Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan - Selb - Fabrik und Technik
Die Herstellung des Weißen Goldes wird als Erlebnis erfahrbar. Von der unscheinbaren Masse über den fertig gebrannten, zunächst noch weißen Scherben bis zur fertig verzierten Ware reicht das Spektrum. Dies und noch weit mehr bekommt der Besucher auf rund 8 000 m² vor Augen geführt. Lebendig wird dies in den historischen Fabrikationsräumen, in denen er auf spannende Weise durch ein Ensemble von Maschinen sowie Vorführungen und Videofilmen Einblicke in 300 Jahre Produktionsgeschichte bekommt. Ehemalige Porzelliner geben dem Wissbegierigen gern Auskunft und zeigen, wie es ging. Dazu gehört auch, sich der sozialen Rahmenbedingungen zu vergewissern, die die Porzellanstädte in ganz Europa prägten. Interaktive Stationen geben unaufdringlich Details preis, Videos lassen die Menschen zu Wort kommen.
Keramik in Höchstform
Dass aus Porzellan nicht nur Geschirr hergestellt wird, zeigt eindrucksvoll die Technische Keramik. Ob mannshohe Mischbehälter für die chemische Industrie, Tauchformen für die altbekannten Latexhandschuhe, Elektroisolatoren und Kondensatoren oder modernste Produkte für den Bereich der Biomedizin, Computertechnik und den Automobilbau – all dies wurde und wird von deutschen Herstellern produziert und ist hier versammelt.
Das Museum hat eine E-Bike-Ladestation mit 4 Steckdosen. Weiterhin stehen für E-Autos zwei Steckdosen mit dem Ladesystem "TYP2" zur Verfügung.
Interessiert? Dann einfach unverbindlich anfragen!
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