Stätten der Unmenschlichkeit - Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Sonstiges
Die Stätten der Unmenschlichkeit liegen im Umkreis der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert und sind ehemalige Tötungsorte oder Grabstellen während des zweiten Weltkrieges.

Die Stätten der Unmenschlichkeit befinden sich im Umfeld der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert.

Quarzit-Steinbruch - Arbeits- und Erschießungsstelle in direkter Nähe zum Lager.

Gedenkstein 1942 - Grabfeld für 20 luxemburgische Häftlinge die 1942 im Quarzit-Steinbruch erschossen wurden.

Gedenkstein für die sowjetischen Gefangenen - Unmittelbar in der Nähe befindet sich das Grabfeld für 70 sowjetische Gefangene, die gemäß des sogenannten "Kommisarbefehl" 1941 per Zyankaliespritze im SS-Sonderlager/KZ Hinzert ermordet wurden.

Nacht- und Nebelhäftlinge - Eine Gruppe von Häftlinge, die gemäß dem "Nacht- und Nebelerlass" in Hinzert inhaftiert wurden und dort ermordet werden sollten.

Gedenkstein 1944 - Grabfeld für 23 luxemburgische Widerstandskämpfer die 1944 im Quarzit-Steinbruch erschossen wurden.

Septembergruben - Im September 1944 ausgehobene Gruben im Bereich Forsthaus "Meisbrück", um dort Häftlinge nach Ihrer Ermordung zu verscharren.

Bahnhof Reinsfeld - Der Bahnhof Reinsfeld war der Bahnhof, an dem die Häftlinge ankamen. Hierhin wurden auch die abgebauten Steine aus dem Quazit-Steinbruch gebracht, Waren für das Lager abgeholt und Häftlinge zu Arbeitsstätten transportiert.

ehemaliger Lagerfriedhof - Hier wurden ab 1942 alle verstorbenen Häftlinge verscharrt.

Schiefersteinbruch - Arbeitsstelle in unmittelbarer Nähe zum Lager, direkt zwischen den heutigen Ortsteilen Hinzert und Pölert gelegen.

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Kontaktdaten

Stätten der Unmenschlichkeit - Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert
An der Gedenkstätte
54421 Hinzert-Pölert