Synagogen-Mahnmal
In der Reichsprogromnacht wurde die Synagoge in Brand gesteckt und wenige Tage später gesprengt und abgetragen.
Jedes Jahr, am 9. November, jährte sich die Reichspogromnacht. Kaum ein anderer Tag hat die neuere Landauer Stadtgeschichte so geprägt wie jener Novembertag im Jahr 1938: Die Synagoge brannte, Wohnungen wurden geplündert und demoliert, Landauerinnen und Landauer verfolgt, inhaftiert, ausgewiesen und deportiert. In Gedenken an die vertriebenen jüdischen Familien verlegte Gunter Demnig, der Kölner Künstler und Initiator des mittlerweile europaweiten STOLPSTEIN-Projektes,
Seit dem Jahr 1968 steht an der Stelle der ehemaligen Synagoge, das Mahnmal der Künstlerin Margot Stempel-Lebert.
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