Teufelsbachklause

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In die Teufelsbachklause wurde über den Schwellgraben Wasser aus dem Reschbach geleitet.
Die Teufelsbachklause ist ein kleiner Stausee und diente der Holztrift, indem mit aufgestautem Wasser ein Wasserschwall erzeugt wurde, der das Holz im Bach talwärts schwemmte. Die Teufelsbachklause war 22 Jahre lang ein reines Holzbauwerk. Erst 1842 wurde sie mit Granitsteinen erneuert und erhielt ihr heutiges Aussehen. Da der Teufelsbach zu wenig Wasser führte, um die Klause schnell zu füllen, wurde 1820 bis 1825 der Schwellgraben gebaut, aus dem zusätzlich Wasser aus dem Reschbach in die Teufelsbachklause geleitet werden konnte. Seit den 1950er Jahren findet kein Holztransport mehr auf dem Wasserweg statt, doch die Klause wird als Kulturdenkmal und Erholungsort vor dem Verfall bewahrt.

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