Verlorener Schachten
Der Verlorene Schachten, der auf einer Höhe von 1140 Metern liegt und erstmals 1829 erwähnt wurde, befindet sich noch heute im Familienbesitz der Freiherrn von Poschinger. Die alte verfallene Hütte ist von der Waldvereins-Sektion Frauenau wieder errichtet worden und lädt Wanderer zu einer gemütlichen Rast ein. Der Schachten ist geprägt von einer ausgedehnten Fläche auf der die Zittergras-Segge wächst, die auch Seegras genannt wird. Dabei handelt es sich um die größte zusammenhängende Seegrasfläche aller Schachten.
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