Felsengarten Sanspareil
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Das Areal mit der dazugehörigen Burg Zwernitz steht unter Naturschutz, der Felsengarten mit seinen besonderen Felsformationen ist als Geotop ausgewiesen.
Alexander-von-Humboldt besuchte im Sommer 1796 den Steingarten Sanspareil bei Wonsees und trug sich zusammen mit dem befreundeten Ehepaar von Haeften in das Gästebuch der Gastwirstchaft Münch ein. Bei dem Besuch von Sanspareil galt sein Interesse vor allem den ungewöhnlichen, teils bizarren Gesteinsformationen des Felsengartens. Ab 1810 verfiel das Areal mit dem Felsengarten und der Burg langsam.
Erst 1942, als Sanspareil der Bayerischen Schlösserverwaltung unterstellt wurde, kam es zu den erforderlichen Restaurierungs-Arbeiten. 1956 wurde der Park an die Öffentlichkeit übergeben.
Besondere, zu Sanspareil gehörende Sehenswürdigkeiten sind unter anderem: Die Burg Zwernitz, der Morgenländische Bau mit bunten Steinen und Kristallen, das Ruinentheater, die Kalypsogrotte und die Sibyllengrotte.
Der Felsengarten Sanspareil ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.








