• 8,09 km lang
  • Rundweg
  • Schwierigkeit: mittel
  • Kondition: leicht
  • Wandern
  • 2:10 h
  • 8,09 km
  • 138 m
  • 137 m
  • 252 m
  • 355 m
  • 103 m
  • Start: Parkplatz der St. Johanneskirche (Barbara- Träger-Platz) in Balve-Langenholthausen
  • Ziel: Parkplatz der St. Johanneskirche (Barbara- Träger-Platz) in Balve-Langenholthausen
Die Wanderer können auf dem 7,5 km langen Bergbauwanderweg den Spuren der frühen Eisenerzgewinnung im Sauerland folgen. An dem mit La1 gekennzeichneten Rundwanderweg erhalten die Interessierten an den 13 Stationen hierzu umfassende Informationen.

Die Region rund um Balve bildete im 18. Jahrhundert das Zentrum der industriellen Eisengewinnung im nördlichen Sauerland. Die Erze wurden in trichterartigen Vertiefungen, den sogenannten Pingen, Stollen und Schächten abgebaut ,mit Lasttieren zu den Verhüttungsanlagen wie derLuisenhütte oder der Eisenhütte in Langenholthausen transportiert und dort eingeschmolzen. Als Energielieferant wurde die heimische Holzkohle genutzt. In Langenholthausen selbst wurden bereits vor 2000 Jahren die in natürlichen Felsklippen eingelagerten Roteisensteine von einer germanischen Volksgruppe abgebaut. Im nahe bei Langenholthausen gelegenen Garbeck ist eine solche Siedlung aus dem 1. Jahrhundert mit Zeugnissen der Eisenverarbeitung archäologisch nachgewiesen worden.

Start
Start
Parkplatz der St. Johanneskirche (Barbara- Träger-Platz) in Balve-Langenholthausen
Flugplatz Küntrop
  • Flughafen/Flugplatz
Ziel
Ziel
Parkplatz der St. Johanneskirche (Barbara- Träger-Platz) in Balve-Langenholthausen

Wegebeläge

Unbekannt (8%)
Straße (13%)
Asphalt (20%)
Schotter (32%)
Weg (27%)

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Toureigenschaften

  • Einkehrmöglichkeit

  • Kulturell interessant

  • Rundweg

Autor:in

Ute Plato

Organisation

Märkischer Kreis

Lizenz (Stammdaten)

Ute Plato
Lizenz: kein Copyright erforderlich (Public domain) (no Copyright)