Durch die Clenzer Schweiz
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- 3:06 h
- 84,20 km
- 508 m
- 508 m
- 34 m
- 121 m
- 87 m
- Start: FELTA-Tankstelle, Celler Straße 25
Nach dem Start in Uelzen ist man schnell draußen aus dem Stadtverkehr. Kleine Straßen und Wirtschaftswege bestimmen den Verlauf, auf weiten Teilen der Runde gibt es nur sehr geringen Autoverkehr. Das macht die Strecke gut gruppentauglich und erlaubt es über lange Abschnitte auch in der Doppelreihe auf dem Rennrad zu fahren.
Über weite Strecken bleibt das Profil flach bis leicht wellig. Offene Felder wechseln mit Waldstücken, dazwischen liegen kleine Orte in der Heideregion Uelzen und im Wendland. Im Wendland fallen die Rundlingsdörfer auf, im Landkreis Uelzen viele über 1000 Jahre alte Dörfer. Wer Zeit hat, kommt an mehreren alten Kirchen direkt an der Strecke vorbei. Für Naturfreunde ist das NABU-Biotop in Molbath ein Tipp.
In der Clenzer Schweiz verändert sich das Landschaftsbild deutlich. Das in der letzten Eiszeit geformte Gelände wirkt fast wie ein flaches Mittelgebirge. Auf kurzer Strecke werden rund 60 Höhenmeter überwunden, sogar Serpentinen gehören dazu. „Drawehn“ – übersetzt etwa „Holzland“ oder „Waldland“ – nannten schon die slawischen Siedler diese Gegend. Eine Bezeichnung, die auch heute noch passt.
Nach diesem Abschnitt wird das Gelände wieder offener. Über wenig befahrene Straßen geht es zurück Richtung Uelzen. Die Runde bleibt bis zum Schluss abwechslungsreich und lässt sich je nach Tempo sportlich oder locker fahren.
Eine lange Rennradrunde mit viel Fahrspaß, wenig Verkehr und einer abwechslungsreichen Landschaft in der Lüneburger Heide.
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Lüneburger Heide GmbH
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