RurUfer-Radweg

171,61 km lang
Radfahren
  • 12:04 h
  • 171,61 km
  • 303 m
  • 966 m
  • 15 m
  • 692 m
  • 677 m
  • Start: Signal de Botrange, Route de Botrange 133b, 4950 Botrange (Belgien, Hohes Venn)
  • Ziel: Roermond (Niederlande)
Der RurUfer-Radweg, eine bedeutende regionale Radtour, erschließt die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der Eifel. Entlang des Flusses Rur durchquert die Route facettenreiche Regionen, von der Quelle im Hohen Venn bis zur Mündung in die Maas. Dabei bieten sich Gelegenheiten zur Betrachtung charakteristischer Ortschaften und natürlicher Gegebenheiten wie beispielsweise des Rursees oder der Buntsandsteinfelsen. Die Strecke präsentiert den Wandel zwischen naturbelassenen Abschnitten und vom Menschen geformten Landschaften.Der RurUfer-Radweg, eine bedeutende regionale Radtour, erschließt die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der Eifel. Entlang des Flusses Rur durchquert die Route facettenreiche Regionen, von der Quelle im Hohen Venn bis zur Mündung in die Maas. Dabei bieten sich Gelegenheiten zur Betrachtung charakteristischer Ortschaften und natürlicher Gegebenheiten wie beispielsweise des Rursees oder der Buntsandsteinfelsen. Die Strecke präsentiert den Wandel zwischen naturbelassenen Abschnitten und vom Menschen geformten Landschaften.
Der RurUfer-Radweg präsentiert sich als grenzüberschreitende regionale Radtour, die ihren Ursprung an der Rurquelle im belgischen Hohen Venn nimmt und bis zur Mündung in die Maas in den Niederlanden führt. Die Rur dient dabei als kontinuierliches Leitelement durch die vielfältigen Landschaften Nordrhein-Westfalens, etwa die Eifel und die Rureifel. Das initiale Teilstück bis Düren ist topografisch anspruchsvoll. Die Route offenbart die historische Tuchmacherstadt Monschau, reizvolle Kerbtäler und die Seenlandschaft von Obersee und Rursee bei Rurberg, wo die Rurtalsperre, Deutschlands zweitgrößtes Stauwerk, beeindruckt. Weiterhin prägen Buntsandsteinfelsen und weitläufige Auenwälder den Verlauf. Die Strecke beleuchtet zudem die Historie der regionalen Wassernutzung von der Textilproduktion bis zum Talsperrenbau, thematisiert in lokalen Kulturinstitutionen. Düren offeriert mit seiner charakteristischen 1950er-Jahre-Architektur, dem denkmalgeschützten Rathaus am Marktplatz und einer vielfältigen Gastronomie ein urbanes Zentrum. Das Leopold-Hoesch-Museum präsentiert Werke des Expressionismus und der Klassischen Moderne, während das Stadtmuseum die lokale Geschichte dokumentiert. Die Dürener Seenrunde ergänzt das touristische Portfolio durch Erholungsmöglichkeiten an Badeseen mit Sandstränden und begleitenden Gastronomiebetrieben.

Gut zu wissen

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Autor:in

Eifel Tourismus GmbH

Lizenz (Stammdaten)

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