Weser-Bever-Höhenweg

  • 32,08 km lang
  • Schwierigkeit: mittel
  • Wandern
  • 8:00 h
  • 32,08 km
  • 728 m
  • 726 m
  • 94 m
  • 363 m
  • 269 m
  • Start: Dampferanleger Beverungen (Weserstraße)
  • Ziel: Dampferanleger Beverungen (Weserstraße)
Der Weser-Bever-Höhenweg, eine mehrtägige Wanderroute, erschließt im Landkreis Höxter reizvolle Höhenzüge und das Wesertal. Die anspruchsvolle Strecke offenbart facettenreiche Naturperspektiven.
Der Weser-Bever-Höhenweg, ein herausragender regionaler Wanderweg, offeriert eine umfassende Erkundung der vielschichtigen Landschaft Nordrhein-Westfalens. Die Tour beginnt im Wesertal in Beverungen, wo die historische Kreuzbergkapelle nicht nur ein Zeugnis religiöser Geschichte darstellt, sondern auch weitreichende Panoramablicke über Beverungen, Lauenförde und das Wesertal ermöglicht. Markante Gebäude wie die barocke Pfarrkirche St. Johannes Baptist und die mittelalterliche Burg Beverungen prägen das Stadtbild, ergänzt durch den sichtbaren Weserdurchbruch. Der Weg führt über den Eisberg, ein Waldgebiet, das sich durch nährstoffreiche Kalkböden und eine daraus resultierende spezifische Vegetation, einschließlich eines Orchideen-Buchenwaldes, auszeichnet. Seltene Edellaubgehölze finden hier besondere Nischenstandorte. Nach der Passage des Waldes eröffnet sich der Blick auf Gut Oeserborn und das Bildungszentrum Beverungen der IG Metall, eine historisch bedeutsame Einrichtung zur Schulung und Erholung. Roggenthal, ehemals landwirtschaftlich geprägt und später ein Feriendorf, präsentiert sich heute als ruhige Ortschaft inmitten einer von Hügeln und Wäldern geformten Umgebung. Hier kreuzt der Höhenrundweg "Kalkmagerrasen Dalhausen" die Route. Die zweite Etappe führt durch Laubwälder zum Schnegelberg, von dessen Grasweg sich eine weite Aussicht auf Dalhausen eröffnet. Diese über tausend Jahre alte Siedlung, eingebettet in Bergketten, erzählt die Geschichte von Ziegenhaltung und Korbflechterei als prägende Wirtschaftszweige, deren Erbe im Dalhauser Almabtrieb lebendig bleibt. Die Bewirtschaftung der Kalkmagerrasenflächen durch Ziegen ist ein Beispiel aktiven Naturschutzes und ermöglicht das Gedeihen spezialisierter Trockenheit liebender Pflanzen wie des Deutschen Enzians. Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt, ein bedeutendes Gotteshaus mit kostbaren gotischen Kunstwerken, ist ein zentraler Anlaufpunkt für Pilger:innen. Das Korbmacher-Museum Dalhausen dokumentiert anschaulich die lokale Handwerksgeschichte. Auf der dritten Etappe erreicht man nach einem Anstieg die Mariengrotte, eine Andachtsstätte mit regionaler Bedeutung. Die Route bietet zudem vielfältige Ausblicke auf Ortschaften wie Borgholz und Natzungen sowie auf geologische Besonderheiten wie den Spiegelsberg, einen vulkanischen Durchbruch. Der Weg passiert die historische Zuckerfabrik in Warburg und führt zum Grab des Alten Baron, Adolf Freiherr von Amelunxen, dessen Wesen von Pflichtbewusstsein und Herzensgüte geprägt war. Die Klus Eddessen, eine im späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert errichtete Kapelle, erinnert an die Soester Fehde und war über Jahrhunderte ein Ort klösterlichen Lebens und regionaler Wallfahrt. Die vierte Etappe folgt dem Eiserweg, einem alten Handelsweg, der auf die historische Bedeutung des Eisenhandels verweist. Exzellente Aussichtspunkte ermöglichen weite Blicke auf den Wartturm, eine ehemalige Landwehr, die Radarstation Auenhausen und die Agrarlandschaft der Warburger Börde, deren fruchtbarer Lößboden den Ackerbau dominiert. Das Eggegebirge, eine Wasserscheide zwischen Rhein und Weser, prägt den westlichen Horizont, während der Desenberg als vulkanische Erhebung und Wahrzeichen der Region beeindruckt. Haarbrück, als höchstgelegener Ort, bot einst eine strategische Brücke zwischen den Landschaften. Die fünfte und letzte Etappe von Haarbrück nach Beverungen offenbart erneut weitreichende Fernsichten auf das Sauerland, den Reinhardswald und den Solling, wobei historische Burgen wie die Sababurg als Dornröschenschloss in Erscheinung treten. Der Blick reicht bis zum Ith-Felsengebirge und bei klarer Sicht sogar zum Brocken im Harz. Der Weg passiert das ehemalige Kernkraftwerk Würgassen, dessen Rückbau eine bedeutende Phase in der regionalen Industriegeschichte markiert. Der Weser-Bever-Höhenweg endet schließlich am Dampferanleger in Beverungen, nahe dem Bootshaus des Wassersportvereins Beverungen, einem Zentrum für Kanusport und Breitensport, sowie dem Bever-Mäander, der die geomorphologische Dynamik des Flusses veranschaulicht.

Gut zu wissen

Wegebeläge

Straße (7%)
Asphalt (9%)
Schotter (71%)
Weg (11%)
Pfad (2%)

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Wegbeschreibung

Etappe 1: Vom Wesertal über den Eisberg nach Roggenthal (12,5 km)

 Starten Sie Ihre Tour am Mers-les-Bains-Platz an der Weser in Beverungen. Zunächst geht´s auf der Weserstraße bis zur Langen Straße, in die Sie nach rechts biegen. Nach nur wenigen Schritten überqueren Sie diese bei der Ampelanlage und biegen nach links in die Straße Zum Stadtgraben. Über die Untere Nußbreite hinweg geht´s in die Obere Nußbreite, über die Sie in die Lindenstraße gelangen, der Sie geradeaus folgen.

 Sie überqueren im Folgenden den ehemaligen Bahnübergang des früheren Bahnhaltepunkts Beverungen-Lindenstraße.

 Dann biegen Sie  nach links in die Straße Unterm Eisberg und wenig später in die Straße Zum Sonnenhügel. Für rund 900 m geht es nun allmählich bergan, und beim Blick zurück weitet sich Ihr Blickfeld mehr und mehr auf das Wesertal und den Solling, der den Horizont begrenzt, sowie auf Galgenberg und Kapellenberg.

 Sie halten sich links, und nach einem etwa 200 m langen Steilstück erreichen Sie dann am Hang des Eisbergs den Wanderpilz, der einen idealen Rastplatz bietet und zu dessen Füßen Sie eine ausgezeichnete Fernsicht genießen können.

 Sie folgen nun zunächst dem leicht ansteigenden Asphaltweg  und nach etwa 400 m, in der Rechtskehre, geradeaus einem Weg, der Sie die Waldesstille des Eisbergs genießen lässt.

Mal geht es jetzt leicht bergan, mal bergab, und nach etwa 2,4 km   gelangen Sie an eine Wegegabelung: Sie gehen rechts hoch und halten sich links.

 Nach weiteren 2,3 km erreichen Sie wiederum eine breite Wegegabelung. Jetzt halten Sie sich links – es geht nun mäßig steil hinab – , und nach etwa 400 m öffnet das Blickfeld sich nach rechts: Über – im Sommer – wogende Getreidefelder hinweg, hinter den beiden Bäumen, lugt Gut Oeserborn hervor. Nach weiteren 300 m folgen Sie dem Asphaltweg nach links. Nochmals 600 m, dann biegen Sie rechts ab auf den geschotterten Wirtschaftsweg. Ziemlich steil geht´s nun hinauf, doch lassen Sie sich einfach von der Erwartung beflügeln, dass Ihre Anstrengung belohnt wird mit einem erneut herrlichen Blick auf Gut Oeserborn und auf das Bildungszentrum WBS, sobald nach etwa 600 m der Waldrand erreicht ist    

Es geht noch ein wenig am Waldrand entlang, dann auf dem Wirtschaftsweg nach links: zunächst durch Fichtenbestand, im Weiteren vorwiegend durch Laubwald. Nach rund 900 m wird zu Ihrer Linken das Tal der Bever erkennbar. An der großen Gabelung, die Sie nach etwa 600 m erreichen, biegen Sie auf den Weg nach links, und nun geht es für etwa 1 km mäßig steil hinab.

Unter der mächtigen Eiche am Waldrand legen Sie eine kleine Rast ein: Nach rechts fällt Ihr Blick auf Roggenthal.   

 Sie bleiben nun auf dem Weg bis zur Landstraße, die Sie hier überqueren und der Sie für 200 m nach rechts folgen (Vorsicht!), um dann nach links in die Straße `Unterm Hübbeln´ einzubiegen.

 

Etappe 2: Von Roggenthal nach Dalhausen (4,8 km)

 Nach etwa 250 m biegen Sie rechts ab in den Wald. Die erste Anhöhe ist nach weiteren 150 m erreicht. Genießen Sie nun den reizvollen Waldweg, der in mehreren Windungen oberhalb des Bevertales verläuft. Nach 1100 m stoßen Sie auf den breiten Wirtschaftsweg im Hasselntal, dem Sie nach links folgen.

 Bis zur scharfen Linkskehre, die Sie nach 300 m erreichen steigt der Weg leicht an, im Folgenden wird Ihr Blick nach links frei und fällt über das Tal hinweg auf Jakobsberg.

 Nach weiteren 1,1 km sollten Sie kurz pausieren und den Blick   (von links nach rechts) auf das Bevertal bei Roggenthal, Jakobsberg und Haarbrück auf sich einwirken lassen. 

 Wenig später liegt bereits Dalhausen vor Ihnen. Sie biegen rechts ab, folgen zunächst für etwa 100 m dem Steilweg, dann nach links dem herrlichen Grasweg, der Sie etwa 1 km am Hang des Schnegelberges entlang führt.

Für etwa 200 m geht es dann steil hinab bis zur Bergstraße und weiter bis zur Hellwegstraße, der Sie nach links folgen, und nach 400 m ist die Untere Hauptstraße erreicht.

Sie folgen der Hauptstraße nach rechts und erreichen nach 150 m die katholische Pfarr- undWallfahrtskirche Mariä Geburt.

 Von der Marienkirche aus geht es nun – nach wenigen Schritten – geradeaus über die Bever hinweg.

 Bevor Sie weiter geradeaus in Richtung Bahnüberführung gehen, sollten Sie zunächst nach rechts in die Lange Reihe biegen, um das nur etwa 100 m entfernte Korbmacher-Museum zu besuchen.

 Nach dem Abstecher ins Museum geht´s zurück bis zur Bahnbrücke der stillgelegten Strecke Scherfede – Holzminden. Sie biegen rechts ab in die Straße Zum Eichhagen und nach rund 120 m links ab.

 

Etappe 3: Von Dalhausen zur Klus Eddessen (5,1 km)

 Bis zur Grotte liegt  eine etwa 1 km lange Steigung vor Ihnen.

Vor dem letzten Steilstück zweigt dann der Höhenrundweg „Kalkmagerrasen Dalhausen“ nach links ab und führt über den Kreihenberg und Jakobsberg nach Roggenthal, wo Sie erstmals auf diesen Weg stießen.

 Nach der Rast an der  Mariengrotte  geht es auf dem nochmals ein wenig ansteigenden Weg  weiter geradeaus, und nach rund 100 m haben Sie endlich die Anhöhe erreicht und sind am Waldrand angelangt. Ihr Blickfeld öffnet sich, folgen Sie aber dem Weg noch für etwa 100 m bis zur Wegeabzweigung, und genießen Sie hier den Ausblick über die Feldflur hinweg, der Ihnen  jetzt eine Landschaft völlig anderen Charakters präsentiert.  

 Sie folgen anschließend dem Weg nach links in den Wald und erreichen nach weiteren 400 m eine Gabelung, über die Sie geradeaus hinweggehen. Es fällt Ihnen jetzt gewiss wieder leicht, forsch voranzuschreiten, führt Ihr Weg doch nun stets bergab.

 Nach etwa 1,5 km haben Sie das Tal des Lebersiek erreicht.

 Sie halten sich zunächst links und biegen etwa 20 m hinter der Wegesschranke wiederum nach links auf einen Grasweg, der Sie erneut über den Lebersiek führt.

 Nach kurzem, aber steilem Anstieg gelangen Sie  dann alsbald zum  Grab des Alten Baron.

 Wenig später stößt der Grasweg auf den befestigten Wirtschaftsweg.   Sie folgen diesem Weg, der zwischen Wald und Feldern verläuft, für etwa 500 m und dann geradeaus für weitere 500 m dem nun schmaleren Waldweg, der Sie zur Klus Eddessen führt.

 

Etappe 4:  Von der Klus nach Haarbrück (4,2 km)

 Die Klus im Rücken wählen Sie nun den dritten Weg von links. Ganz gemächlich geht es bergan, und sobald Sie die Höhe erreicht haben, biegen Sie rechts ab.

 Nach etwa 500 m erreichen Sie den Waldrand und nach weiteren 200 m den asphaltierten Wirtschaftsweg. Hier öffnet sich Ihr Blickfeld nach Süden bzw. Südosten und gibt die Sicht auf Hessens Vulkanberge frei  . Sie gehen noch etwa 300 m geradeaus, biegen dann nach links und nach weiteren 350 m nach rechts. Rund 750 m geht es erneut geradeaus: Mit jedem Schritt weitet sich nun Ihr Gesichtskreis und lässt Sie mehr und mehr eine herrliche Rundumsicht erleben.

250 m weiter gelangen Sie an den Ortsrand von Haarbrück,  höchstgelegener Ort im Stadtgebiet Beverungen wie im Kreis Höxter überhaupt.

Bleiben Sie zunächst auf der Holzbrunnenstraße, halten Sie sich beim Holzkreuz unter der Linde links, und biegen Sie nach weiteren 100 m an der Gabelung nach rechts in den Höhenweg. 100 m weiter, unmittelbar bei der Ruhebank, biegen Sie ab nach links, und nach weiteren 100 m bietet sich Ihnen erneut ein herrliches Panorama.

 Sie folgen dem Weg für weitere 150 m bis zur Bank auf der rechten Seite.

An der nächsten Wegegabelung halten Sie sich rechts, und nach 250 m haben Sie die Klingelburgstraße erreicht, der Sie für knapp 100 m nach links bis zum Kornhaus  folgen.

 

Etappe 5: Von Haarbrück nach Beverungen (6,6 km)

 Unmittelbar hinter dem Kornhaus biegen Sie nach rechts auf den asphaltierten Wirtschaftsweg. Auf diesem geht´s für etwa 350 m bis zur nächsten Wegegabelung; dort biegen nach links und nach wenigen Schritten erneut nach links. Es geht nun wieder etwas bergan, aber mit jedem Schritt weitet sich Ihr Blickfeld.

 Haben Sie nach etwa 500 m die Anhöhe erreicht, 40 m bevor Sie auf den asphaltierten Wirtschaftsweg gelangen, lässt sich eine unvergleichliche Fernsicht genießen  bis hin zum Brocken im Harz

 Biegen Sie im Folgenden nach links auf den befestigten Wirtschaftsweg, dem Sie geradeaus folgen.

 Wenige Schritte vor der Landstraße gehen Sie halbrechts und folgen schließlich wenige Schritte hinter dem Feldkreuz dem schmalen Grasweg, der Sie im Folgenden stets bergab ins Schifftal führt. Sobald Sie dort die breite Gabelung erreicht haben, halten Sie sich zunächst links und gehen dann den Weg rechts hinauf. Bis zum Dampferanleger in Beverungen sind es jetzt noch etwa 3,9 km, und der vor Ihnen liegende Waldweg führt Sie in mehreren Schleifen oberhalb des Wesertales nach Beverungen und gibt immer wieder nach rechts den Blick frei: erstmals nach etwa 600 m, und zwar auf das Wesertal und das Kernkraftwerk Würgassen, nach weiteren 300 m kommen erneut das Kraftwerk sowie die Weser und die B 83 in Ihr Blickfeld.    

 300 m weiter sollten Sie erneut die Aussicht genießen

 Nach weiteren knapp 200 m biegen Sie rechts ab. Es geht mäßig steil bergab, und nach etwa 700 m haben Sie die Bundesstraße B 83 erreicht.

 Sie folgen dieser Straße nach links für 200 m (Vorsicht!), überqueren sie anschließend nach rechts und sind nach 250 m am Bootshaus Beverungen angelangt.

 Nun geht´s auf dem Weserradweg weiter, der Sie  nach etwa 700 m an das Kneipp-Tretbecken und den Bever-Mäander gelangen lässt . Von hier sind es noch rund 850 m, bis Sie dann den Ausgangspunkt Ihrer Wanderung, den Mers-les-Bains-Platz  am Dampferanleger, erreicht haben.

 

Quellenangaben

Jean-Jacques Rousseau, zit. nach Ulrich Gruber: Vom Wandern – Neue Wege zu einer alten Kunst, Reinbek bei Hamburg 2011, S. 246

 

 Uwe A. Oster (Hrsg.): Flüsse in Deutschland – Eine Kulturgeschichte, Darmstadt 2007, S. 19 - 34

 

 Routenbeschreibung „Wo der Bock zum Gärtner wird – Kalkmagerrasen bei Dalhausen“, hrsg. vom Landrat des Kreises Höxter, o. O., o. J.

 

 Horst-D. Krus: Flüsse – Bäche – Auen im Kulturland Kreis Höxter, hrsg. vom Landrat des Kreises Höxter, Höxter 2007, S. 122 – 130

 

 Ernst Kloepfer: Die Ernährung und Haltung der Ziege als Milchtier des kleinen Mannes, Essen 1896; zitiert nach: Gisbert Strotdrees: Der Doktor und die Ziegen, in: Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe Nr. 27 (07.07.2011), S. 95

 

 Eckhard Fuhr: Die Ziegen siegen, in: Welt am Sonntag Nr. 44, 30.10.2011, S. 16

 

 Hermann-Josef Sander: St. Marien Dalhausen (Schnell & Steiner Kunstführer Nr. 2275) , Regensburg 1996 , S. 11

Evelyne Polt-Heinzl und Christine Schmidjell (Hrsg.): Kleine Weisheiten für Wandervögel, Stuttgart 2006, S. 78

 

Martina Abel: Zu viel Bioenergie?, in: Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe Nr. 37, 15.09.2011, S. 33

 

Deutsches Wörterbuch (Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung von Jacob und Wilhelm Grimm, hrsg. vom Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier in Verbindung mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Frankfurt/M. 20065, Bd. 12, Sp. 872/78 u. Bd. 16, Sp. 951/58

 

Blätter der Königlich Preußischen Kartenaufnahme 1 : 25.000 von 1838

 

Nachruf auf dem Totenzettel für Adolf Freiherr von Amelunxen, Druckerei Heinrich Werth, Warburg 1957

 

Festausschuss „1000 Jahre Manrode“ (Hrsg.): Ananroth 1009 – Manrode 2009 – 1000-jährige Geschichte eines Dorfes, Borgentreich o. J.

 

 Pfarrer Basse: Haddenberg, das spätere Jakobsberg/Krs. Höxter, aus Dreizehnlinden – Heimatklänge aus dem Höxterland Nr. 111 (Jg. 11) vom 24.02.1934, S. 465

 

Der Fluch des Midas, in: F.A.Z., 10.01.2008, S.14

Jürgen von der Wense, Wanderjahre (Ausgabe Matthes & Seitz), Berlin 2006, S.289,  S. 305 und S. 452

 

Angaben im Internet unter: h ttp://www.bezreg-detmold.nrw.de/400_WirUeberUns/010_Pressearchiv/2010/032010/025_10/index.php; abgerufen am 28.11.2011

 

Hermann Hartmann: Dorfmosaik Haarbrück – Geschichten und Begebenheiten aus der 750jährigen Geschichte eines Dorfes, Borgentreich 1999, S. 72 - 74

 

 

 

Toureigenschaften

  • Mehrtagestour

Ausrüstung


  • festes Schuhwerk
  • Fernglas





Anreise & Parken

Anfahrt
  • über die B 241 aus Richtung Warburg und Uslar
  • über die B 83 aus Richtung Höxter und Bad Karlshafen

 

Parken
kostenlose Parkmöglichkeit am Dampferanleger in Beverungen (Weserstraße)
Öffentliche Verkehrsmittel

  • Buslinie R36 Borgentreich - Lauenförde
  • Buslinie R37 Fahrradbus Wisent-Linie Scherfede - Bad Karlshafen
  • Buslinie 524 Dalhausen - Haarbrück/ Borgholz
  • Buslinie 533 Dalhausen - Bühne
  • Buslinie 560 Borgentreich- Bad Karlshafen





Weitere Infos / Links

Tourist Information Beverungen
Service Center / Weserstraße 16
37688 Beverungen

Ansprechpartner:in

Tourist Information Beverungen
Weserstraße 16

Autor:in

Kulturland Kreis Höxter c/o GfW im Kreis Höxter mbH
Corveyer Allee 7
37671 Höxter

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